Rettet das EEG

Tausende Unterstützer haben sich zwischen Oktober 2012 und April 2013 über die Mitmach-Aktion „Rettet das EEG“ von Greenpeace Energy für den Erhalt des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) eingesetzt. Insgesamt sind knapp 5.000 E-Mails an die Parlamentarier verschickt worden.

Über die Internetseite www.rettet-das-eeg.de konnten Bürgerinnen und Bürger ihre Bundestagsabgeordneten auffordern, sich für den Erhalt des Gesetzes einzusetzen. Eine einfache Suchfunktion ermöglichte es, den eigenen Abgeordneten ausfindig zu machen und per E-Mail direkt anzuschreiben. Stellvertretend für die mehreren Tausend Teilnehmer reisten im März 17 Mitmacher der Aktion gemeinsam mit Greenpeace Energy nach Berlin, um auf einem Treffen mit der CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Maria Flachsbarth über die Zukunft des EEG zu diskutieren. Die Energieexpertin sitzt seit 2002 für die CDU im Parlament und ist Vorsitzende des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zum Atommülllager Gorleben.

Im Abschluss an die Diskussion mit Maria Flachsbarth im Paul-Löbe-Haus besuchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die politische Vertretung der Umweltschutzorganisation Greenpeace in Berlin und fuhren zu einer Greenpeace-Aktion vor dem Bundesumweltministerium. Das Thema? Natürlich die Energiewende.

Rettet-das-EEG-Treffen in Berlin

Das Vorgespräch der Teilnehmer
Unterwegs im Regierungsviertel
Die Teilnehmer im Paul-Löbe-Haus
Dr. Maria Flachsbarth im Gespräch
In der Bertilner Greenpeace-Vertretung
Greenpeace-Aktivisten protestieren
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