Seit vielen Jahren legt der Schreibwarenhersteller Edding Wert auf umweltverträgliche Produktionsverfahren – und bezieht nun auch sauberen Strom von Greenpeace Energy.

„Wir haben uns bewusst für den Wechsel zu Ökostrom entschieden, weil wir die Umwelt schonen wollen.“
Per Ledermann, Vorstand Edding
Ohne viel Aufhebens darum zu machen, setzte der frühere Edding-Chef Volker Detlef Ledermann viele Umweltschutzmaßnahmen durch, für die ihn die Bundesdeutsche Arbeitsgemeinschaft für Umweltorientiertes Management (B.A.U.M.) schon im Jahr 1995 auszeichnete:
Beispielsweise wurde auf dem Dach der Firmenzentrale in Ahrensburg bei Hamburg auf 415 Quadratmetern eine Fotovoltaikanlage mit einer Spitzenleistung von 26 Kilowatt installiert. Eine zweite folgte mittlerweile auf dem Dach der Produktionsstätte in Bautzen mit einer Leistung von ca. 160.000 kW/Jahr. Ein Großteil der Edding-Stifte ist nachfüllbar; schrittweise steigert die Firma den Anteil an Recyclingmaterial und dem nachwachsenden Rohstoff Lignin und hat inzwischen eine spezielle umweltfreundliche Serie herausgebracht. Lösungsmittel werden, wann immer möglich, vermieden und Stanzreste im nächsten Produktionsprozess verwertet. Den betriebseigenen Rasen mäht eine firmeneigene Schafsherde. Bei so viel Konsequenz muss natürlich auch der Strom aus sauberer Quelle kommen: Seit Anfang 2008 bezieht die Ahrensburger Firmenzentrale Ökostrom von Greenpeace Energy.