Jack Wolfskin entwickelt und vermarktet seit nahezu 30 Jahren funktionale Bekleidung für Bergsport, fürs Trecking und Wandern sowie Rucksäcke, Schlafsäcke und Reiseausrüstung. Seit zehn Jahren gehören auch Berg- und Wanderschuhe zum Sortiment. Das Unternehmen hält mehrere Patente für Technologien im Bekleidungs-, Rucksack- und Zeltbereich.

„Greenpeace Energy ist für uns der konsequenteste Ökostromlieferant, da er permanent in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Zudem macht der Wechsel zu Greenpeace Energy auch wirtschaftlich Sinn – wir sparen Kosten durch die Umstellung von Atom- und Kohlestrom auf sauberen Strom.“
Manfred Hell, Vorsitzender der Geschäftsführung Jack Wolfskin
Ziel des Ausrüsters ist es, Menschen für ein aktives Leben in der Natur zu begeistern. „Unser Enthusiasmus für Naturerlebnisse bringt ganz selbstverständlich mit sich, dass wir der Natur großen Respekt entgegenbringen“, sagt Manfred Hell, Vorsitzender der Geschäftsführung. Und ein respektvoller Umgang bedeutet für den Outdoor-Spezialisten auch, Einwirkungen auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten. „Wir möchten mit gutem Beispiel vorangehen. Deshalb sind wir zu Greenpeace Energy als Stromlieferanten gewechselt.“ Seit 2008 wird die Idsteiner Firmenzentrale mit Ökostrom von Greenpeace Energy versorgt. Auch das bestehende Lagergebäude in Hamburg, das Distributionszentrum in Neu Wulmstorf, die Außendienstbüros und die Markenstores beziehen Strom von Greenpeace Energy. Damit entlastet das Unternehmen die eigene Klimabilanz um insgesamt 1.302 t Tonnen CO2 jährlich.
Der Umwelt- und Klimaschutz findet bei Jack Wolfskin nicht nur in der Stromversorgung statt. Bei Neubauprojekten bestimmten Energieeffizienz und -optimierung sowie Ressourcenschonung bereits die Planung. So wurde auf Klimaanlagen dank eines ausgeklügelten Heizungs- und Luftaustauschskonzepts verzichtet, außerdem helfen Fotovoltaik-Anlagen bei der umweltfreundlichen Stromproduktion. Die internen Maßnahmen sind vielseitig: Der IT-Bereich setzt auf die Virtualisierung von Servern und reduziert deren Energieaufwand um die Hälfte. Die komplette Restrukturierung der Beschaffungskette senkt den Anteil der Luftfrachten am gesamten Frachtaufkommen 2009 um zirka 80 Prozent. Und ein gerade eingeführtes Video Conferencing System erspart besonders viele kurze Dienstreisen, um nur einige Beispiele zu nennen. „Die Klimaerwärmung ist Fakt und muss auch in der Industrie zu einem veränderten Verhalten führen“, sagt Manfred Hell. „Der Wechsel zu Greenpeace Energy ist dazu ein erster Schritt. Im Übrigen ein Schritt, der außer dem Willen dazu keinen Aufwand bedeutet.“