Die Wasch- und Reinigungsmittel der Uplengener Firma Sodasan basieren überwiegend auf Pflanzenölen aus kontrolliert biologischem Anbau und enthalten keine synthetischen Konservierungsmittel oder Duftstoffe. Überdies verzichtet das Unternehmen auf Tierversuche und kauft einen Teil seiner Rohstoffe bei Fair Trade-Projekten ein, um eine sozial verträgliche Landwirtschaft in Entwicklungsländern zu fördern.

„Das Konzept von Greenpeace Energy ist wie für uns zugeschnitten.“
Kerstin Stromberg und Jürgen Hack, Geschäftsführung Sodasan
Geschäftsführer Jürgen Hack erklärt, warum zur Herstellung von sauberer Seife auch sauberer Strom gehört:
Für uns als Hersteller ökologisch konsequenter Wasch- und Reinigungsmittel geht der Blick über den biologischen Abbau der Produkte weit hinaus. Was nützen uns Wasch- und Reinigungsmittel, die im Abwasser vermeintlich harmlos sind, wenn die Probleme möglicherweise schon vorher in der Entstehungsgeschichte des Produkts aufgetreten sind? Deshalb bezieht unser ganzheitlicher Umweltansatz sowohl die Herkunft der Rohstoffe als auch die Verarbeitungsprozesse mit ein.
Ja, denn hier stellt sich die Frage nach dem Energiekonzept. Zum einen gilt es natürlich Energie einzusparen, wo immer möglich. Zum anderen muss man aber auch die Frage nach der Herkunft des Stroms stellen.
Das Konzept von Greenpeace Energy ist wie für uns zugeschnitten, weil es auf Atomenergie verzichtet und den größtmöglichen Einsatz regenerativer Energien vorsieht. Da ist es nur naheliegend, dass wir uns Greenpeace Energy als Partner für die Stromversorgung gewählt haben. Privat sind wir allerdings keine Kunden, da unsere Wohnung von einer KWK-Anlage versorgt wird, deren Mitbetreiber wir sind.
Ja, wir investieren in die Aufforstung von Wald, um die aus unseren Energieverbrauch resultierende Menge an CO2 zu kompensieren. Dazu unterstützen wir Projekte des Vereins „PrimaKlima weltweit".