Die Andechser Molkerei folgt dem Leitsatz „Natürliches natürlich belassen“. Geschäftsführerin Barbara Scheitz erklärt, warum das nicht nur für die Milch gilt, sondern auch zu Konsequenzen bei der Energieversorgung führt.

„Wir vertrauen fest darauf, dass Sie alles dafür tun, mit umweltverträglichsten Mitteln Strom zu erzeugen.“
Barbara Scheitz, Geschäftsführerin Andechser Molkerei
Wir stellen Bio-Molkereiprodukte her, die zu 100 Prozent aus Biomilch gefertigt werden und deren Qualität durch viele Auszeichnungen bestätigt wird. Die Andechser Molkerei Scheitz begann vor etwa 25 Jahren mit ihrem „Ökologischen Weg": In den Tschernobyl-Tagen gab es durch schnelle Vorsorge bei uns die einzige unverseuchte Milch in unserer Region! Diese Erfahrung machte uns schließlich zum Öko-Pionier: Unsere Molkerei war auch die erste in Europa, die sich dem EU-Öko-Audit unterzog.
Seit etwa 20 Jahren gilt unser Wahlspruch „Natürliches natürlich belassen". Das verpflichtet die Andechser Molkerei überall zu ökologischem Handeln bei unseren Produkten, Lieferanten, Mitarbeitern und Kunden. Eine der Konsequenzen ist die Produkt-Transparenz. Jeder kann über das Internet anhand des Mindesthaltbarkeitsdatums herausfinden, wo die Bio-Milch herkommt.
Wir beziehen Ökostrom von Greenpeace Energy, weil wir fest darauf vertrauen, dass Sie alles dafür tun, mit den umweltverträglichsten Mitteln Strom zu erzeugen. Wir müssen unsere Umwelt dringend schützen – und gerade bei der Energieerzeugung und -nutzung ist bestmögliche Umweltschonung Pflicht.
Alle Produktionsvorgänge der Andechser Molkerei Scheitz richten sich nach den Auflagen des EU-Öko-Audits: Die Molkerei wird jährlich geprüft und alle drei Jahre validiert. Ein Umweltbericht dokumentiert alle Maßnahmen. Die Andechser Unternehmenspolitik folgt außerdem den Vorgaben der UN-Agenda 21. Alle unsere Aktivitäten werden nach ökologisch-ökonomischen und sozialen Kriterien bewertet und ausgerichtet.