cambio zählt zu den größten Car Sharing-Anbietern in Deutschland. Rund um die Uhr können Kunden an weit über 100 Stationen Fahrzeuge per Telefon, WAP oder Internet reservieren und so jederzeit mobil sein, ohne ein eigenes Auto zu besitzen.
Seit Herbst 2006 bezieht cambio Strom von Greenpeace Energy, und Mitarbeiter von Greenpeace Energy nutzen cambio-Autos bei Dienstfahrten, die sie nicht mit Bus, Bahn oder Fahrrad erledigen können.
cambio-Geschäftsführer Joachim Schwarz erklärt, wie Car Sharing die Umwelt entlastet und was sein Unternehmen und Greenpeace Energy verbindet.

„cambio heißt Wechsel. Da ist es konsequent, auch beim Strom einen umweltfreundlicheren Anbieter zu wählen!˜
Joachim Schwarz, Geschäftsführer cambio Mobilitätsservice
cambio wie Greenpeace Energy bieten Leistungen so umweltfreundlich wie möglich an: Sie liefern Strom, den Sie auf ökologische Weise gewinnen, cambio liefert Autofahrten, die stadt- und klimaverträglicher sind als die im Privat-Pkw zurückgelegten. Ein CarSharing-Auto ersetzt bis zu zehn Privatwagen und schafft so Platz in der Stadt.
Unser neuer Standard-Kleinwagen bietet fünf Erwachsenen Platz und hat einen geräumigen Kofferraum - ist also in jedem Fall alltagstauglich. Dabei liegt das Auto mit 99 Gramm CO2 pro Kilometer weit unter dem Grenzwert, den die EU für 2012 festlegen will. Dieselautos haben wir erst, seit es sie mit Rußpartikelfiltern gibt.
Unsere Server verschlingen jährlich 20.000 Kilowattstunden für Verwaltung und Kommunikation mit unseren Kunden. Diesen Verbrauch wollen wir mit Strom von Greenpeace Energy so umweltverträglich wie möglich gestalten. Am Bremer Standort freuen wir uns sehr darauf, eines Tages die Website nicht nur atomstromfrei, sondern auch mit heimischen Strom aus dem Weserkraftwerk Bremen betreiben zu können!