Schon 2004 ist die Bonner Zentrale des Deutschen Entwicklungsdienstes (DED) auf sauberen Strom umgestiegen. Denn wie Pressesprecherin Angela Krug erklärt, steht Umweltschutz beim DED nicht nur bei seinen Projekten, sondern auch in der Zentrale ganz oben auf der Agenda.

„Transparenz ist für uns – ebenso wie für Greenpeace Energy – ein entscheidendes Ziel.“
Angela Krug, Pressesprecherin DED
Der DED entsendet auf Anfrage von Partnerorganisationen aus den Entwicklungsländern Fachkräfte, die Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika dabei unterstützen, ihre Probleme aus eigener Kraft zu lösen. Dabei sind zum Beispiel ländliche Entwicklung, Ressourcenmanagement und kommunales Umweltmanagement wichtige Arbeitsbereiche, aber auch Demokratie- und Friedensförderung, Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung sowie die Aids-Bekämpfung.
Der DED ist Mitglied des ‚Global Compact’ der Vereinten Nationen und unterstreicht damit seinen Willen, sich für eine soziale und ökologische Gestaltung der Globalisierung einzusetzen. Dies entspricht auch seinem Leitbild, das auf eine nachhaltige Entwicklung ausgerichtet ist. Darüber hinaus spielt die Bekämpfung der Korruption in unseren Partnerländern und in Deutschland für uns eine wichtige Rolle. Transparenz ist für uns – ebenso wie für Greenpeace Energy – ein entscheidendes Ziel.
Ressourcenschutz ist ein zentrales Thema unserer Arbeit, jeder vierte Experte des DED hat damit zu tun. Auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Bonner Zentrale ist Umweltschutz ein Anliegen. Kontinuierlich versuchen wir, Maßnahmen umzusetzen, die Energie- und Materialeinsparungen ermöglichen.
Greenpeace Energy garantiert uns seit 2007 die Lieferung von Strom, der zu 100 Prozent aus umweltfreundlichen Energiequellen kommt und damit eine drastische CO2-Reduzierung. Und dies hat nachweislich für den DED nicht zu einer Kostensteigerung im Vergleich zu anderen Anbietern geführt.