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Möchten Sie genau wissen, aus welchen Kraftwerken Ihr sauberer Strom kommt? Wir haben keine Geheimnisse – schauen Sie nach!

Energielexikon

Was bedeutet eigentlich KWK? Und was war nochmal das EEG? Schlagen Sie in unserem Glossarnach!

Die Quellen unseres Stroms

Unser Strom stammt ausschließlich aus sauberen Kraftwerken, die den strengen Kriterien der Umweltorganisation Greenpeace genügen. In Verträgen mit unseren Lieferanten legen wir diese Anlagen genau fest.

Da wir unseren Ökostrom zeitgleich einspeisen, können unsere Kunden sicher sein, dass ihr Geld nicht bei Kohle- und Atomkraftwerken landet. Derzeit liefert Greenpeace Energy Strom aus rein erneuerbaren Energien, überwiegend aus Wasser- und Windkraft.

Greenpeace Energy Strommix 2009

Gut drei Viertel unseres Stroms stammen gegenwärtig aus österreichischen Wasserkraftwerken, ein kleinerer Anteil aus dem österreichischen Windpark Parndorf II, an dem unsere Tochter Planet Energy beteiligt ist. 17 Prozent macht schließlich der so genannte EEG-Strom aus. Das ist der Anteil an regenerativ erzeugter Energie, den ein Stromanbieter nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) an seine Kunden liefern muss. Dieser Strom wird in Deutschland erzeugt und stammt ebenfalls aus sauberen Quellen wie Wind, Wasser, Sonne und Biomasse.

Prinzipiell befürwortet Greenpeace Energy aber auch hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK), die Erdgas nutzen. Die Energiewende weg von Kohle und Atom funktioniert nur, wenn Gas-KWK die Lücke schließt, bis die Erneuerbaren die Versorgung vollständig sicherstellen können. Erdgas ist der sauberste fossile Energieträger, verursacht aber immer noch CO2-Emissionen. Doch die KWK-Anlagen erzeugen neben Elektrizität eben auch Wärme zum Heizen oder zur Warmwasserbereitung. Dieser doppelte Nutzen führt dazu, dass unter dem Strich weniger CO2 entsteht. Den Kriterien von Greenpeace entsprechen nur Anlagen, die einen besonders hohen Wirkungsgrad von mehr als 80 Prozent haben.