Unser Strom stammt ausschließlich aus sauberen Kraftwerken, die den strengen Kriterien der Umweltorganisation Greenpeace genügen. In Verträgen mit unseren Lieferanten legen wir diese Anlagen genau fest.
Da wir unseren Ökostrom zeitgleich einspeisen, können unsere Kunden sicher sein, dass ihr Geld nicht bei Kohle- und Atomkraftwerken landet. Derzeit liefert Greenpeace Energy Strom aus rein erneuerbaren Energien.
Unser Strom 2012 stammt gegenwärtig aus Wasserkraftwerken und Windenergieanlagen in Österreich und Deutschland. Wir arbeiten daran, immer mehr Windstrom aus eigenen Anlagen in unseren Strommix zu integrieren. Für 2012 streben wir eine Erhöhung des Windanteils auf 10% an.
Prinzipiell befürwortet Greenpeace Energy auch hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK), die Erdgas nutzen. Die Energiewende weg von Kohle und Atom funktioniert nur, wenn Gas-KWK die Lücke schließt, bis die Erneuerbaren die Versorgung vollständig sicherstellen können. Erdgas ist der sauberste fossile Energieträger, verursacht aber immer noch CO2-Emissionen. Doch die KWK-Anlagen erzeugen neben Elektrizität eben auch Wärme zum Heizen oder zur Warmwasserbereitung. Dieser doppelte Nutzen führt dazu, dass unter dem Strich weniger CO2 entsteht. Den Kriterien von Greenpeace entsprechen nur Anlagen, die einen besonders hohen Wirkungsgrad von mehr als 80 Prozent haben.