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Als Genossenschaft will Greenpeace Energy wirtschaftlich vernünftig arbeiten. Das heißt für uns, dass wir prinzipiell keine maximalen Profite anstreben, aber auch vorsichtig kalkulieren müssen.
Greenpeace Energy hat sich stets als besonders preisstabiler Anbieter ausgezeichnet. Seit Gründung der Ökostrom-Genossenschaft vor zehn Jahren ist unser Strompreis um rund 29 Prozent gestiegen. Im Branchenmittel hat der Strompreis in dem Zeitraum etwa doppelt so stark zugelegt.
Unsere Kosten für Verwaltung, Vertrieb und Messung – also praktisch das Geld, das man braucht, um einen Stromanbieter am Laufen zu halten – decken wir über die monatliche Grundgebühr von 8,90 Euro.
Unser sauberer Strom für Privatkunden kostet pro Kilowattstunde 23,6 Cent. Von dieser Summe entfällt etwa ein Drittel auf den Stromeinkauf. Ein weiteres Drittel fließt an den Staat in Form von Steuern und Abgaben (wie Stromsteuer, Mehrwertsteuer und Konzessionsabgabe). Die Netzbetreiber erhalten ein Viertel des Kilowattstundenpreises. EEG-Umlage und KWK-Abgaben, die Anlagenbetreibern zugutekommen, machen die knapp zehn Prozent aus. Schließlich enthält die Summe von 23,6 Cent auch einen Beitrag zum Abbau des Verlustes, der Greenpeace Energy im Jahre 2009 als Folge der Wirtschaftskrise entstehen wird. Der Beitrag liegt bei 0,3 Cent und macht damit etwa ein Prozent des Kilowattstundenpreises aus.
Die Verivox-Stromstudie 2008 bestätigt unsere außergewöhnlich transparente Preisgestaltung: "Wie im vergangenen Jahr ist Greenpeace Energy das einzige Unternehmen, welches alle Preisbestandteile aufführt."
Wir geben eine Preisgarantie für Privatkunden bis 31. Dezember 2010 auf unseren Strompreis (vorbehaltlich etwaiger Erhöhungen der Umsatzsteuer, Stromsteuer oder sonstiger gesetzlicher Abgaben).