Greenpeace Energy stellt sicher, dass kein Cent Ihrer Stromgebühren an Kohle- und Atomkonzerne fließt. Wie das funktioniert?
Als Genossenschaft will Greenpeace Energy wirtschaftlich vernünftig arbeiten. Das heißt für uns, dass wir prinzipiell keine maximalen Profite anstreben, aber auch vorsichtig kalkulieren müssen.
Unsere Kosten für Verwaltung, Vertrieb und Messung – also praktisch das Geld, das man braucht, um einen Stromanbieter am Laufen zu halten – decken wir über den monatlichen Grundpreis von 8,90 Euro.
Trotz gestiegener Netzentgelte kann Greenpeace Energy seinen Kunden in 2012 Ökostrom zum gleichen Preis wie im Vorjahr anbieten, und das sogar in höherer Qualität: Wir erhöhen den Anteil an Windstrom aus eigenen Anlagen deutlich. Insgesamt wird Windenergie im Strommix 2012 rund zehn Prozent ausmachen.
Unser sauberer Strom für Privatkunden kostet pro Kilowattstunde 24,8 Cent. Von dieser Summe entfällt etwa ein Drittel auf den Stromeinkauf. Ein weiteres Drittel fließt an den Staat in Form von Steuern und Abgaben (wie Stromsteuer, Mehrwertsteuer und Konzessionsabgabe). Die Netzbetreiber erhalten knapp ein Viertel des Kilowattstundenpreises. EEG-Umlage und KWK-Abgaben, die Anlagenbetreibern zugutekommen, machen die knapp zehn Prozent aus. Schließlich enthält die Summe von 24,8 Cent auch einen Beitrag zum Abbau des Verlustes, der Greenpeace Energy im Jahre 2009 als Folge der Wirtschaftskrise entstanden ist. Der Beitrag liegt bei 0,3 Cent und macht damit etwa ein Prozent des Kilowattstundenpreises aus.
Wir geben eine Preisgarantie auf unseren Strompreis bis zum 31.12.2012 (ausgenommen sind etwaige Erhöhungen der Umsatzsteuer, Stromsteuer oder sonstiger gesetzlicher Abgaben).