Presseinformationen

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02.07.2015 | Pressemeldung
Atomsubventionen in Europa verursachen erheblichen Schaden für erneuerbare Energien

Zehn Unternehmen verklagen EU-Kommission wegen Beihilfen für Hinkley Point C

Ein Bündnis aus Ökostromanbietern und Stadtwerken klagt gegen Subventionen für das britische Atomkraftwerk Hinkley Point C. Die bereits fertiggestellte Klage wollen die zehn Unternehmen in den kommenden Tagen beim Gericht der Europäischen Union in Luxemburg einreichen. Am Abend stimmt der Bundestag darüber ab, ob auch Deutschland gegen die umstrittenen Beihilfen Klage erheben soll. Greenpeace Energy, die Energieversorgung Filstal, die österreichische oekostrom AG sowie die Stadtwerke Aalen, Bietigheim-Bissingen, Bochum, Mainz, Mühlacker, Schwäbisch Hall und Tübingen gehen mit ihrer Klage gegen die Europäische Kommission vor, die die Atomsubventionen in dreistelliger Milliardenhöhe genehmigt hat. Das Klagebündnis belegt mit einer neuen Studie, dass Hinkley Point C zusammen mit weiteren AKW-Projekten die Preise auf dem deutschen Strommarkt um bis zu zwölf Prozent beeinflussen und so den Wettbewerb massiv verzerren können.
24.06.2015 | Pressemeldung
Einladung zur gemeinsamen Pressekonferenz

Unternehmensbündnis stellt Klage gegen AKW-Beihilfen für Hinkley Point C vor

Eine Allianz aus Ökostromanbietern und Stadtwerken reicht Anfang Juli Klage gegen die Subventionsentscheidung der EU-Kommission ein. Zudem belegt eine neue Studie: Atombeihilfen in der EU haben deutlich größere Folgen für die deutsche Energiewende als bislang bekannt.
23.06.2015 | Pressemeldung
Neue Zahlen zu Klage gegen britische Atombeihilfen

108 Milliarden Euro Subventionen für Hinkley Point C

Nach neuen Berechnungen im Auftrag von Greenpeace Energy wird die Subventionierung des geplanten britischen Atomkraftwerks Hinkley Point C deutlich teurer. Laut einer Kurzanalyse des Instituts Energy Brainpool summieren sich allein die staatlich garantierten Vergütungszahlungen für das AKW während der Förderzeit von 35 Jahren auf rund 108 Milliarden Euro. Dies ist viermal so viel wie bislang bekannt und dürfte nach Einschätzung von Greenpeace Energy den Strommarkt in Europa spürbar verzerren. Zusammen mit anderen Unternehmen wird der Ökostromanbieter deshalb Anfang Juli Klage gegen die EU-Kommission einreichen, weil diese die Milliarden-Beihilfen für Hinkley Point C genehmigt hat. Die Republik Österreich hat heute ebenfalls ankündigt, in der kommenden Woche eine Klage dagegen einzureichen.
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