Presseinformationen

Herzlich willkommen im Pressebereich von Greenpeace Energy.

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24.08.2015 | Pressemeldung
Studie „Bedeutung und Notwendigkeit von Windgas für die Energiewende in Deutschland“

Windgas senkt die Kosten der Energiewende um Milliarden und ermöglicht 100 Prozent Erneuerbare

Erst die Windgas-Technologie zur Speicherung von Strom aus Wind und Sonne ermöglicht in Deutschland bis 2050 eine vollständige Stromversorgung mit 100 Prozent erneuerbaren Energien und senkt zugleich die Kosten für die Energiewende um hohe Milliardenbeträge. Dies sind zentrale Ergebnisse der Studie „Bedeutung und Notwendigkeit von Windgas für die Energiewende in Deutschland“ der Forschungsstelle für Energienetze und Energiespeicher (FENES) an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH) und des Berliner Analyseinstituts Energy Brainpool, die im Auftrag von Greenpeace Energy erstellt wurde.
31.07.2015 | Pressemeldung
Eckpunkte zu Ausschreibungsregeln für Windkraft an Land veröffentlicht

Kommentar: Bundesregierung nutzt Möglichkeiten zum Schutz der Bürgerenergie nicht aus

Die Förderung neuer Windenergieanlagen soll künftig über Ausschreibungen ermittelt werden. Die Eckpunkte des geplanten Ausschreibungsdesigns sind heute vom Bundeswirtschaftsministerium veröffentlicht geworden. Es kommentiert Marcel Keiffenheim, Leiter Energiepolitik bei Greenpeace Energy:
15.07.2015 | Pressemeldung
Prozess um Atomsubventionen für Hinkley Point C beginnt

Unternehmensbündnis hat Klage gegen EU-Kommission eingereicht

Ein Bündnis aus Ökostromanbietern und Stadtwerken hat heute beim Gericht der Europäischen Union (EuG) in Luxemburg Klage gegen Subventionen für das geplante britische Atomkraftwerk Hinkley Point C eingereicht. Die zehn Unternehmen aus Deutschland und Österreich gehen damit wie angekündigt juristisch gegen die EU-Kommission vor. Diese hatte die umstrittenen Beihilfen im vergangenen Jahr genehmigt. Das Klagebündnis wirft der Kommission hierbei Rechts- und Verfahrensfehler vor. Zudem befürchten die Kläger, das weit mehr als 100 Milliarden Euro umfassende Subventionspaket für Hinkley Point C könnte zusammen mit weiteren AKW-Projekten den europäischen Energiemarkt massiv verzerren und der riskanten Atomtechnik Wettbewerbsvorteile verschaffen. Die Klageschrift wurde am Morgen elektronisch an das EuG übermittelt. Damit gilt das Verfahren offiziell als eröffnet.
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