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		<title>www.greenpeace-energy.de</title>
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		<description>Topmeldungen</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 12:21:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Greenpeace Energy für Servicequalität ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.greenpeace-energy.de/presse/pressedetails/article/greenpeace-energy-fuer-servicequalitaet-ausgezeichnet.html</link>
			<description>Die Energie-Genossenschaft Greenpeace Energy hat beim Stromanbietercheck des Vergleichsportals...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In die Bewertung eingeflossen sind eine günstige und gut erreichbare Hotline, eine umfassende und kompetente telefonische Beratung sowie ein schneller und umfassender E-Mail-Service. „In unserem Kundenservice arbeiten engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir freuen uns sehr über diese Bestätigung unserer Arbeit“, sagt Jörg Hentschel, Leiter des Kundenservice bei Greenpeace Energy.
Im Stromanbietercheck hat Check24 in Zusammenarbeit mit dem Fernsehsender n-tv die Vertragsbedingungen sowie den Online- und Telefonservice von 50 überregionalen Stromversorgern bewertet. Greenpeace Energy hat für die Servicequalität die Note „sehr gut“ und in der Kategorie Vertragsbedingungen das Testurteil „gut“ erhalten und liegt damit in der Gesamtwertung auf dem zweiten Platz. 
Greenpeace Energy ist die bundesweit größte Energie-Genossenschaft in Deutschland, versorgt mehr als 110.000 Kunden mit Ökostrom sowie dem neuen Gasprodukt <span style="mso-bidi-font-style:normal"><i>pro</i><span style="mso-bidi-font-style:normal">Windgas und baut über das Tochterunternehmen Planet energy saubere Kraftwerke.</span></span>
Die vollständigen Testergebnisse gibt es <link http://www.n-tv.de/ratgeber/Sendungen/Die-besten-Stromanbieter-article10662521.html - link "Öffnet externen Link im neuem Fenster">hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 12:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Guter Tag für Genossenschaften</title>
			<link>http://www.greenpeace-energy.de/presse/pressedetails/article/guter-tag-fuer-genossenschaften.html</link>
			<description>Ökostrom-Anbieter wie Greenpeace Energy haben entscheidende Änderungen im neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neuen Regeln erlauben eine einfache Registrierung bei der Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin) in Bonn. Ebenfalls entfällt für die Genossenschaften die Verpflichtung, mehr als eine Erneuerbare-Energien-Anlage zu besitzen, mindestens 40 Prozent Eigenkapital beizusteuern und nur Anleger aufzunehmen, die über 20.000 Euro investieren. „Die finanzielle Beteiligung von Privatleuten an der Energiewende ist so weiter möglich“, sagt Janne Andresen, Referentin für Energiepolitik bei Greenpeace Energy. Das gelte sogar für zweistufige Konstruktionen, wenn etwa ein Stadtwerk an der Finanzierung eines Bürgerwindparks beteiligt ist. 
Die Änderungen gehen unter anderem auf Vorschläge zurück, die Greenpeace Energy bereits im Februar an Bundesfinanzminister Schäuble und alle Abgeordneten des deutschen Bundestages geschickt hatte. Der Finanzausschuss empfahl darauf dem Deutschen Bundestag Ende April, kleine und regionale Energieprojekte in Form von Genossenschaften als risikoarm einzustufen und sie so vor starker bürokratischer Regulierung zu bewahren. Der Gesetzentwurf wurde mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen gegen die der Linken bei Enthaltung von SPD und Grünen angenommen.
Allein in den vergangenen drei Jahren sind 500 Energie-Genossenschaften in Deutschland entstanden. 80.000 in Genossenschaften organisierte Bürger investierten bislang 800 Millionen Euro und engagierten sich so für die Energiewende.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Greenpeace Energy legt Geschäftsbericht 2012 vor</title>
			<link>http://www.greenpeace-energy.de/presse/pressedetails/article/greenpeace-energy-legt-geschaeftsbericht-2012-vor.html</link>
			<description>Die Energie-Genossenschaft Greenpeace Energy hat heute den Geschäftsbericht 2012 veröffentlicht. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits Mitte des vergangenen Jahres zeichnete sich ein negatives Geschäftsergebnis hat. Dank gezielter Sparmaßnahmen konnte Greenpeace Energy den Verlust auf 958.000 Euro begrenzen. Das Minus ist darauf zurück zu führen, dass das Kundenwachstum sowohl im Strom- als auch im Gasgeschäft schleppender ausfiel als zuvor erwartet. Die wirtschaftliche Basis von Greenpeace Energy ist jedoch sicher. Bereits die ersten drei Monate des Jahres 2013 lassen ein deutliches Plus erkennen. Insgesamt erwartet die Genossenschaft für 2013 einen Gewinn von 400.000 Euro und ein langsames, aber stetes Wachstum. 
Sehr positiv hat sich 2012 die Mitgliederzahl unserer Genossenschaft entwickelt, die auf mehr als 22.000 Mitglieder gestiegen ist. Damit ist Greenpeace Energy bundesweit die größte Energie-Genossenschaft. 
Vorbildlich ist auch der sparsame Energieverbrauch der 110.000 Kunden von Greenpeace Energy. Während ein deutscher Durchschnittshaushalt im Schnitt 3.500 Kilowattstunden pro Jahr verbraucht, kommen Greenpeace-Energy-Kunden mit weniger als 2.700 Kilowattstunden aus. Denn jede Kilowattstunde, die wir nicht benötigen, macht das Ziel der Energiewende schneller erreichbar. 
Der vollständige Geschäftsbericht 2012 steht&nbsp;zum <link fileadmin/docs/geschaeftsberichte/Greenpeace_Energy_Geschaeftsbericht2012.pdf - pdf-download "PDF-Datei herunterladen [Rechtsklick und Datei speichern...]">Download</link> für Interessierte bereit.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Genussrechte von Planet energy starten</title>
			<link>http://www.greenpeace-energy.de/presse/pressedetails/article/neue-genussrechte-von-planet-energy-starten.html</link>
			<description>Die neue Vermögensanlage von Planet energy ist gestartet. Insgesamt soll über die Genussrechte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Eine Beteiligung ist schon ab 1.000 Euro möglich. Die Genussrechte haben eine Mindestlaufzeit bis Ende 2017, wobei eine durchschnittliche Vergütung von bis zu sechs Prozent pro Jahr prognostiziert wird. 
„Engagierte Privatpersonen haben als Investoren ganz entscheidend zum Ausbau der erneuerbaren Energien beigetragen“, sagt Nils Müller, Geschäftsführer von Planet energy. Nun gebe es für Anleger eine neue Chance, sich an der Energiewende zu beteiligen. Die Nachfrage nach sowohl ökonomisch als auch ökologisch sinnvollen Investitionsmöglichkeiten ist nachweislich groß. So war die vorherige Vermögensanlage von Planet energy Anfang 2012 in Rekordzeit vergriffen. 
Bislang hat Planet energy acht Windparks und drei Photovoltaik-Anlagen errichtet und so den Kraftwerkspark für die Energie-Genossenschaft Greenpeace Energy aufgebaut. Fünf weitere Windparks sind geplant. ]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 14:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In Höchstform </title>
			<link>http://www.greenpeace-energy.de/presse/pressedetails/article/in-hoechstform-1.html</link>
			<description>Auf der schwäbischen Alb hat Planet energy den Bau der bisher höchsten Windräder der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einer Leistung von je 2,4 Megawatt liefern die drei Windräder in Tomerdingen nahe Ulm 16 Millionen Kilowattstunden Strom, genug um damit rund 5.300 Haushalte zu versorgen. 
„Mit den riesigen Rotoren lässt sich erstmals auch in windschwächeren Regionen genug Wind ernten“, sagt Julian Oebel, Projektingenieur für den Windpark bei Planet energy. Momentan stehen die meisten der über 23.000 deutschen Windkraftanlagen in Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Weiterhin wird ungleich viel mehr im Norden als im Süden zugebaut. Eine Studie des Fraunhofer- Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) hat allerdings ergeben, dass in Bayern und Baden-Württemberg enormes Potenzial für die Windenergienutzung vorhanden ist. 
Die Bagger sind bereits vor Ort, um Platz für die Kräne zu schaffen. Mitte Mai werden die Fundamente gegossen, ab Juni die Türme errichtet, die im unteren Teil aus Beton und im oberen aus Stahl bestehen. Die Beton-Halbschalen sind wesentlich leichter zu transportieren als die Stahlröhren. Im Herbst 2013 sollen die mächtigen Anlagen ans Netz gehen. 
Planet energy ist laut einer aktuellen Umfrage von Energie&amp;Management einer der 25 größten Windparkbetreiber Deutschlands. Die Kraftwerkstochter von Greenpeace Energy betreibt neun Windparks und drei Photovoltaik-Anlagen. Geplant sind fünf neue Windparks, darunter die Anlagen in Tomerdingen, deren Gesamtinvestitionskosten sich auf rund 14,5 Millionen Euro belaufen.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 08:49:00 +0200</pubDate>
			
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