Historie

Genossenschaft

Ein Gewinn für alle.

50 Vertreter, die die Genossenschaft repräsentieren, auf der jährlichen Vertreterversammlung in Hamburg.

Wir glauben an eine Energiewirtschaft, bei der Versorger und Kunden gemeinsam an einem Strang ziehen. Als Genossenschaft will Greenpeace Energy auch ein Beispiel für eine andere, nachhaltigere und am Gemeinwohl orientierte Art des Wirtschaftens sein. Die Form der Genossenschaft ermöglicht es uns bei selbstverständlicher Beachtung der Wirtschaftlichkeit, ohne Zwang zu hohen Renditen zu arbeiten, dabei besonders hohe Umwelt- und Naturschutzstandards einzuhalten und auch mit unseren Partnerfirmen und -organisationen verantwortungsvoll umzugehen. Deshalb wurde Greenpeace Energy 1999 als Genossenschaft mit 167 Mitgliedern gegründet.

Während im Jahr 2000 noch eine Generalversammlung aller Genossenschaftsmitglieder von Greenpeace Energy abgehalten wird, findet seit 2001 eine jährliche Vertreterversammlung statt. Das 50-köpfige Gremium repräsentiert fortan die Mitglieder der Genossenschaft. Das schreibt die
Satzung ab einer Mitgliederzahl von mehr als 1.500 vor. In der Vertreterversammlung, deren erste Sitzung in Frankfurt am Main stattfindet, stehen die Feststellung des Jahresabschlusses, die Entscheidung über die Jahresergebnisse sowie die Entlastung des Vorstandes auf der Tagesordnung. Heute zählt Greenpeace Energy bereits mehr als 25.000 Genossenschaftsmitglieder. Ihre Einlagen ermöglichen es uns, finanziell unabhängig zu agieren und unsere Überzeugungen konsequent zu vertreten.