Sie wollten schon seit Langem Ihren Konsum tierischer Produkte reduzieren, aber es fehlte an Unterstützung oder an attraktiven Rezeptideen? Dann ist die Veggie-Challenge von ProVeg genau das richtige für Sie.

Unbestritten ist: Der wachsende weltweite Fleischkonsum ist nicht nur mit vielfachem Tierleid verbunden, er hat gravierende Folgen für Mensch und Umwelt. Anders formuliert: Ein Verzicht auf tierische Produkte ist ein Gewinn für alle. Für das Klima, die Menschen und die Tiere.

Doch der Umstieg auf eine vegetarische oder vegane Ernährungsform fällt nicht jedem leicht. Gewohnheiten, die uns fest im Griff haben, die Angst vor Verzicht, Vorurteile oder der schlichte Mangel an – oder besser: das Wissen um – Alternativen. Die Gründe sind vielseitig.

Hier setzt die 30-tägige Veggie-Challenge an, eine Kampagne unseres Kooperationspartners ProVeg. Sie hilft Teilnehmenden mit Informationen, Rezepten und einem persönlichen Coach bei Fragen rund um die Umstellung hin zu einer pflanzlichen Lebensweise. Es ist dabei den Teilnehmenden selbst überlassen, ob sie fleischfreie Tage einführen oder ob sie sich vegetarisch oder vegan ernähren möchten.

Unterstützung bei Umstellung der Ernährungsgewohnheiten

Foto: ProVeg e.V.

Um das gelernte in die Praxis umzusetzen, unterstützt ProVeg mit einer umfangreichen Rezeptdatenbank mit mehr als 300 kostenlosen Rezepten, die sich bequem nach Kriterien wie Regionalküche, Allergene, Saison, Gerichtart, Schwierigkeitsgrad und Zutaten filtern lässt.

Aufgrund der umfangreichen Informationen und zahlreichen Rezepte lohnt sich die Teilnahme nicht nur für Mischkostler, sondern auch für all jene, die bereits vegetarisch leben. Weltweit nahmen bereits mehr als 230.000 Menschen an der Veggie-Challenge teil – auch wir von Greenpeace Energy möchten Sie herzlich zur Teilnahme einladen.

INFO: Sie möchten an der kostenlosen Challenge teilnehmen? Dann finden Sie hier das Anmeldeformular. Auf der Webseite von ProVeg finden Sie neben einer umfassenden Rezeptdatenbank auch eine Übersicht über die positiven Auswirkungen auf Umwelt und Tier in ganz konkreten Zahlen.