14 Solarstrom plus-Kundinnen und -Kunden haben sich Mitte Februar in der Hamburger Hafencity versammelt, um uns Feedback und Anregungen zur Weiterentwicklung unseres Solarstrom plus-Tarifes zu geben. Über die vielen positiven Rückmeldungen haben wir uns sehr gefreut! Natürlich werden wir auch weiter an der Entwicklung des Tarifes arbeiten – Grundlage dafür sollen insbesondere die Ergebnisse dieses Workshops sein.

Aus ganz Deutschland, u.a. aus Berlin, München, Freiburg und aus dem Saarland, kamen unsere Solarstrom plus-Kundinnen und -Kunden nach Hamburg, um gemeinsam mit uns an neuen Ideen für unseren Solar-Tarif zu arbeiten. Nach einer kurzen Kennenlernphase erfuhren wir mehr über die jeweiligen und sehr vielfältigen Motive für den Wechsel zu Solarstrom plus. „Ein Statement für den Ausstieg aus der Braunkohle setzen“, so die mehrheitliche Reaktion auf unsere Frage nach den Hauptgründen für den Tarifwechsel. Aber auch das Vertrauen in Greenpeace Energy und damit in unsere strengen Ökostrom-Kriterien war ein wichtiges Motiv für den Wechsel.

Nach der wohlverdienten Mittagspause ging es in die heiße Brainstorming-Phase. In zwei Gruppen diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über ihre jeweiligen Ideen zum Tarif und erarbeiteten Vorschläge für mögliche Erweiterungen. Diese wurden im Anschluss in großer Runde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern präsentiert. Spannend war für uns besonders, dass beide Gruppen sehr ähnliche Anregungen zur Weiterentwicklung für Solarstrom plus hatten.

Während einer kurzen Verschnaufpause nutzten alle nochmal die Gelegenheit ihre vielen Eindrücke und Ideen zu sortieren und uns abschließend Feedback zum Workshop zu geben. Wir von Greenpeace Energy haben uns sehr über diesen gelungenen Workshop gefreut und werden die zahlreichen Ideen und Vorschläge nun auf ihre Umsetzbarkeit prüfen. Denn unser Ziel ist klar: Wir wollen Solarstrom plus weiterentwickeln und gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden einen schnellen Ausstieg aus der Braunkohle vorantreiben.

Wir haben drei Teilnehmerinnen und Teilnehmer gefragt, wie Ihnen der Workshop gefallen hat und warum sie zu Solarstrom plus gewechselt sind:

Was war deine Motivation, zu Solarstrom plus zu wechseln?

Benjamin Lippelt: „Ich möchte, dass mein Geld in ein Unternehmen fließt, das zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien arbeitet. Solarstrom plus ist darüber hinaus eine tolle Möglichkeit, ein politisches Zeichen zu setzen und dabei gleichzeitig etwas Sinnvolles und Konstruktives zu tun.“

 

Was hat Dich bewogen, am Workshop teilzunehmen?

Katja Kunstmann: „Über die Einladung zum Workshop habe ich mich total gefreut. Der Blick hinter die Kulissen war richtig spannend. An Solarstrom plus reizt mich, mit dem Fördercent wirklich etwas zu verändern. Wenn ich zu Ökostrom wechsle, dann doch gleich zur besten Variante, die es gibt.“

 

Alle Fotos: Greenpeace Energy / Sabine Vielmo

Wie soll es mit Solarstrom plus weitergehen?

Ralf Meinecke: „Als Bewohner eines Mehrfamilienhauses habe ich nur eingeschränkten Einfluss zum Aufbau einer unabhängigen Stromversorgung durch eine eigene Photovoltaik-Anlage. Deshalb würde ich mir wünschen, diese Möglichkeit durch meinen Stromanbieter zu erhalten. Greenpeace Energy könnte eine Solaranlage bauen und ich unterstütze das Vorgehen durch die Finanzierung einer Fläche, welchem meinem Verbrauch entspricht. Gleichzeitig profitiere ich über die Laufzeit der Anlage durch einen kostengünstigen Strompreis.“