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EEG und Energiepolitik

„Kalte Dunkelflaute“: Neue Studie zeigt Lösung für wetterbedingte Versorgungsengpässe im Stromsystem

Die Pläne der Bundesregierung für den Ausbau des Energiesystems reichen nicht aus, um Deutschland künftig bei extremen Wetterlagen sicher mit Strom zu versorgen. Zu diesem Schluss kommt eine neue, vom Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy beauftragte...

Neue Studie: Konventionelle Energien anderthalb mal teurer als EEG-Umlage

Stromkunden müssten 2017 auf jede verbrauchte Kilowattstunde eine „Konventionelle-Energien-Umlage“ von bis zu 10,8 Cent zahlen, wenn die versteckten Kosten für Kohle, Atom und Gas in den Strompreis eingerechnet würden. Das hat das Forum Ökologisch-Soziale...

EEG-Reform: Erneuerbare zahlen die Zeche für Kohle- und Atomstrom

Bei mehreren strittigen Fragen innerhalb der aktuellen EEG-Reform hat es offenbar eine Einigung gegeben. Marcel Keiffenheim, Leiter Energiepolitik bei Greenpeace Energy kommentiert. Die geplanten zusätzlichen Vergütungskürzungen im EEG sind ein Tiefschlag gegen erneuerbare Energien. Der...

Einladung zum Bürgerenergie-Konvent 2014 in Fulda

2014 ist ein turbulentes Jahr für die Bürgerenergie. Durch die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und die Überarbeitung des Kapitalanlagegesetzbuchs werden Bürgerenergie-Akteuren neue Stolpersteine in den Weg gelegt. Doch die Bürgerenergiewende geht weiter. Zu einer...

Energiewende-Demo Berlin

Rund 12.000 Menschen waren am 10. Mai 2014 zur bundesweiten Großdemonstration nach Berlin gekommen.  "Die Energiewende nicht kentern lassen" lautete das Motto der Demo, auf der auch Greenpeace Energy Flagge zeigte - nicht nur beim...

Bündnis für transparente Stromkennzeichnung formiert sich

Ein Bündnis aus Akteuren der Ökostrom- und Unweltszene setzt sich für eine transparentere und ehrlichere Stromkennzeichnung ein. In einem heute veröffentlichten gemeinsamen Positionspapier kritisieren Greenpeace Energy und andere,  dass die derzeitigen Regeln der Stromkennzeichnung...

BEE-Neujahrsempfang: Was die nächste Bundesregierung für die Energiewende tun muss

Ein Kohleausstieg bis 2030, die Senkung der deutschen CO2-Emissionen auf Null bis zum Jahr 2040 - anders kann Deutschland seine völkerrechtlich verbindlichen Verpflichtungen aus dem globalen Klimaschutzabkommen von Paris nicht erfüllen, da sind sich...

Gabriel: Atomkraft ist teuer und schafft weniger Arbeitsplätze als Erneuerbare

Auf der internationalen Konferenz "Berlin Energy Transition Dialogue", die am 17. März in Berlin begann, hat der deutsche Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) den Atomausstieg bis 2022 verteidigt.  Mit Blick auf aktuelle Atom-Projekte weltweit sagte...

Neues Marktmodell: Echte Öko-Energie statt Börsen-Graustrom

Saubere Energie von der Windmühle direkt zum Verbraucher: das wünschen viele Kunden in Deutschland. Tatsächlich landet der Ökostrom aus den EEG-Anlagen meist an der Börse, wo er als „Graustrom“ verramscht wird. Dagegen regt sich...

Gut so: EU-Parlament will Rechte von Energiebürgern stärken

Der Energieausschuss des Europäischen Parlaments hat seinen Entwurf für die geplante europäische Erneuerbaren-Energien-Richtlinie verabschiedet. Der Entwurf enthält unter anderem eine weitreichende Neuerung für Verbraucher, die selbst Strom – etwa mit einer Solaranlage auf dem...