Die Energiewende auf der Schiene nimmt Fahrt auf. Die Fernzüge des Bahnanbieters FlixTrain sind ab sofort besonders nachhaltig unterwegs – mit Ökostrom von Greenpeace Energy. Pro Jahr nimmt FlixTrain rund 23 Mio. Kilowattstunden Ökostrom ab. Das entspricht dem Verbrauch von 8.500 durchschnittlichen Haushalten. Der Ökostrom stammt dabei ausschließlich aus Wind- und Wasserkraftanlagen in Deutschland und Österreich. „Gemeinsam setzen wir neue Maßstäbe, was das ökologische Reisen angeht – mit einem wegweisenden Anteil von Strom aus Windenergie, die für die Zukunft der Energieversorgung besonders wichtig ist. So geht klimafreundliche Mobilität wirklich“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy.

„Wir sind der erste und einzige Zuganbieter Deutschlands, der seinen Betrieb komplett auf Ökostrom umgestellt hat. Wir haben den Anspruch Vorreiter für die Mobilität der Zukunft sein und jedes Jahr grüner zu werden. Dabei wollen wir sicherstellen, dass unsere zukünftigen Züge genauso umweltfreundlich sind wie die heutigen. Daher werden wir beim Ausbau unseres Zugnetzes wir dafür sorgen, dass die Energie so grün ist wie das Branding“, erklärt André Schwämmlein, Mitgründer und CEO von FlixMobility.

Um noch mehr Reisenden Zugang zu grüner Mobilität zu ermöglichen, wird das FlixTrain-Angebot 2019 weiter ausgebaut. Neben den Strecken Berlin-Stuttgart und Köln-Hamburg wird ab 23. Mai auch eine Verbindung von Berlin nach Köln angeboten.

Für Greenpeace Energy ist es bereits die zweite Zusammenarbeit mit dem Münchner Mobilitätsanbieter FlixMobility, zu dem FlixTrain gehört. Bereits seit 2018 arbeitet Greenpeace Energy mit FlixBus zusammen – im Oktober 2018 nahm Deutschlands erster E-Fernbus seinen Betrieb auf und fährt seitdem zwischen Frankfurt und Mannheim mit Ökostrom von Greenpeace Energy.

Tickets gibt es unter flixtrain.de.