Ihr Ausstieg aus der Kohle: SOLARSTROM plus

Tausende Menschen engagieren sich in diesen Tagen für den Hambacher Wald, der für den Braunkohletagebau des RWE-Konzerns gerodet werden soll – und der längst zum überregionalen Symbol des Widerstands gegen die schmutzige Kohleverstromung geworden ist.

Diesen Protest können auch Sie ganz einfach unterstützen – mit dem Wechsel zu Solarstrom plus. Denn mit diesem Stromtarif fördern Sie gezielt Solarprojekte – und zwar dort, wo ansonsten der Tagebau Landschaften verwüstet, um klimaschädliche Braunkohle zu fördern.

100% kohlefreier Strom - Jetzt wechseln!

Nehmen Sie mit uns den Braunkohle-Ausstieg selbst in die Hand und wechseln Sie in unseren Tarif Solarstrom plus: mit nur 1 Cent Förderbeitrag je kWh unterstützen Sie den Ausbau von Solaranlagen direkt in deutschen Braunkohleregionen sowie unsere politische Arbeit für den Braunkohle-Ausstieg!

Zeigen auch Sie der Braunkohle die rote Karte und wechseln jetzt zu Solarstrom plus:

Entscheiden Sie sich für die 25 EUR Wechselprämie oder geben Sie die Prämie weiter und wir investieren in Projekte zum Klimaschutz wie z.B. Aufforstung oder Braunkohle-Widerstand.

29,70 Cent/kWh + 8,90 €Grundpreis pro /Monat

Inkl. 1 Cent/kWh Förderbeitrag. Brutto, inkl. aller Steuern und Abgaben

  • 10 % Solarstrom aus den deutschen Braunkohleregionen
  • 90 % Ökostrom aus Wind- und Wasserkraft
  • Ihr Fördercent unterstützt den Bau von PV-Anlagen direkt in den Regionen (Aktuell: Die erste Anlage ist bereits realisiert.)

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Ich weiß, wie es ist, die Heimat zu verlieren. Das Dorf, in dem ich aufgewachsen bin, wurde wegen der Braunkohle geräumt.

Die Braunkohle soll in der Erde bleiben, sie hat keine Zukunft - wir müssen unsere Ressourcen nutzen, ohne die Umwelt zu zerstören. So ist auch das Lebensmotto meiner Familie: Immer umweltfreundlich und nachhaltig! Für uns war es deshalb von Anfang an klar, dass wir möglichst stark auf erneuerbare Energien setzen: Mit unserer 42-Kilowatt-Solaranlage auf dem Dach speisen wir eine Wärmepumpe, mit der wir die Heizung betreiben, und speichern in einer Batterie Strom für sonnenarme Stunden. Den Überschuss liefern wir an Greenpeace Energy. Mir gefällt es, dass uns über Solarstrom plus Menschen aus ganz Deutschland beim sozialverträglichen Braunkohleausstieg und dem Ausbau der Erneuerbaren im Rheinischen Revier unterstützen.

Ich weiß, wie es ist, die Heimat zu verlieren. Meine Eltern mussten ihr Haus verlassen. Das Dorf, in dem ich aufgewachsen bin, wurde wegen der Braunkohle geräumt. Für mich hat Heimat eine ganz besondere Bedeutung. Deshalb engagiere ich mich auch in einem Verein für Heimat- und Denkmalpflege. Uns war wichtig, dass unsere neue Solaranlage mit ihren schwarzen Modulen das Ortsbild unseres Dorfes nicht stört. Dafür kriegen wir sogar Lob von unseren Nachbarn.

Hilde aus Wickrath, Solaranlagenbetreiberin im Rheinischen Revier

Die Menschen in den Braunkohlerevieren brauchen eine zukunftsfähige Perspektive. Und ich kann nun dazu beitragen.

Ich beziehe von Greenpeace Energy schon seit seiner Gründung Strom. Ich dachte: Super, so geht mein Geld nicht an Atom- und Kohlekonzerne. Als ich von Solarstrom plus hörte, war sofort klar, da mache ich mit. Der Klimawandel betrifft uns doch alle. Wir müssen also möglichst rasch aus der Kohle aussteigen. Doch die Politik kommt nicht in die Puschen. Dabei weiß eigentlich jeder, dass der Ausstieg kommt und die zukunftsfähigen Alternativen längst zur Verfügung stehen. Und trotzdem baggert man den Leute in der Lausitz und im Rheinischen Revier weiter Haus und Hof weg. Das darf nicht sein!

Nun kann ich auch von München aus direkt dazu beitragen, dass es einen sozialverträglichen Wandel in den Braunkohleregionen gibt. Ich beziehe weiter meinen guten grünen Strom, jetzt mit 10 Prozent Sonnenstromanteil und aus neu gebauten Solaranlagen, die ich fördere. Ich weiß sogar, von wem ich meinen Solarstrom beziehe. Und dann hat der Tarif auch noch eine soziale Komponente. Das finde ich großartig, die Leute dort brauchen doch eine Perspektive! Wenn wir die Menschen nicht mitnehmen, wird die Energiewende nicht klappen. Und ich bin nun Teil dieses positiven Wandels.

Petra (51), Solarstrom plus-Kundin aus München

Mein Geld für den Strombezug kann ich jetzt direkt dorthin lenken, wo der Wandel stattfinden muss.

Wir müssen bis 2030 raus aus der Braunkohle! Aktuell steigt der deutsche CO2-Ausstoß aber, weil die Braunkohlekraftwerke immer mehr Exportstrom produzieren. So werden wir unser 40-Prozent-Reduktionsziel bis 2020 nicht erreichen. Und in meiner alten Heimat, der Lausitz, wird noch immer über neue Tagebaue diskutiert. Deshalb finde ich es gut, dass ich mit Solarstrom plus neben Demos und Petitionen eine weitere Möglichkeit habe, meine politische Haltung zu zeigen.

Denn mit Solarstrom plus geht mein Geld genau an die Leute, die ich in ihrem langen Kampf gegen die Braunkohle unterstützen will: Der Ökostrom von Greenpeace Energy, den ich schon jetzt beziehe, wird ergänzt um 10% Solarstrom von PV-Betreibern direkt aus Dörfern, die von der Abbaggerung durch die Braunkohle bedroht sind. Ob im Rheinland oder in der Lausitz. Durch den zusätzlichen Fördercent pro kWh für den Ausbau von Solaranlagen kann ich den Menschen in den Tagebaurevieren zeigen, dass die erneuerbaren Energien ihre Chance für die Zeit nach der Kohle sind. Ich hoffe, es machen viele mit, die nicht länger auf die Politiker in NRW oder Brandenburg warten wollen.

Falk (39), unterstützt als Solarstrom plus-Kunde den Bau von Solaranlagen

Alle Kraft in die Erneuerbaren Energien – jede Solaranlage, die ich baue, macht einen Unterschied!

Die Abbruchkante des Tagebaus Welzow-Süd ist nur einige Gehminuten von meinem Haus entfernt. Schon mein Vater wehrte sich aktiv gegen die Braunkohle – heute baue ich als Solarmonteur und -projektierer selbst PV-Anlagen auf die Dächer in meinem Umfeld.

Damit kann ich persönlich dazu beitragen, den Strukturwandel mit voller Geschwindigkeit voranzutreiben und schon jetzt ein Teil der erneuerbaren Perspektive für „meine Region“ sein. Meine erste eigene Anlage habe ich 2010 bei mir aufs Dach gesetzt. Sie hat die Investition schon wieder eingespielt – und ich verdiene damit nun Geld, sauberes Geld. Das ist mir wichtig. Ein guter Teil des Stroms wird von Greenpeace Energy über den Tarif Solarstrom plus in die Haushalte des ganzen Landes geliefert. So schließt sich ein Kreis.

Steffen (54), installiert Solaranlagen in der Lausitz

Es ist enorm wichtig, in erneuerbare Energien zu investieren, um die Braunkohle zu verdrängen.

Seit 1984 wehre ich mich aktiv gegen den Braunkohletagebau in der Lausitz. Mein Dorf Proschim sollte abgebaggert werden und in einer Grube verschwinden. Und so ist es heute noch. Als wir hier 1996 als die ersten in Brandenburg eine Windkraftanlagen bauten, wollten wir ein Zeichen setzen: Es geht auch anders, ohne Braunkohle. Inzwischen produzieren hier viele Windturbinen und Solaranlagen sauberen Strom.

2013 habe ich mir selbst eine Photovoltaikanlage aufs Dach gesetzt – die Energie, die wir nicht brauchen, ging einfach ins Stromnetz. Jetzt kann ich diesen Strom direkt an Menschen liefern, die uns beim dringend nötigen Wandel in unserer Heimat unterstützen. Wir brauchen hier neue, saubere Arbeitsplätze. Deshalb finde ich die Idee mit dem Fördercent so gut. Durch den Solarstrom plus-Angebot können Kunden in ganz Deutschland zusammen mit uns hier vor Ort dafür sorgen, dass die erneuerbaren Energien in der Lausitz noch schneller ausgebaut und die Braunkohle endlich verdrängt werden kann.

Günter (67), Solaranlagen-Betreiber aus Proschim in der Lausitz

Wir müssen den Klimawandel stoppen, deshalb habe ich mich für Solarstrom plus entschieden.

Braunkohleausstieg bis 2050? Auf keinen Fall! Wir brauchen beim Klimaschutz ein ganz anderes Tempo. Deshalb finde ich es toll, dass ich jetzt unmittelbar zur Beschleunigung des Ausstiegs beitragen kann, ohne selbst an der Abbruchkante zu leben.

Der Solarstrom plus-Tarif liefert mir klassischen Ökostrom, ergänzt um 10% Solarstrom von PV-Anlagenbetreibern direkt aus den deutschen Braunkohleregionen. Und über den zusätzlichen Fördercent pro Kilowattstunde kann ich Geld in den Ausbau von Solaranlagen in der Lausitz, im Rheinland und im Mitteldeutschen Revier investieren. Ich hoffe, dass wir durch diese Initiative dort neuen Schwung für die Umstellung unserer Stromversorgung auf erneuerbaren Energie schaffen – und den Menschen in den Braunkohlerevieren eine Perspektive für ihre Zukunft aufzeigen. Nun kann sich jeder Einzelne ganz leicht für einen rascheren sozialverträglichen Strukturwandel engagieren. Und da mache ich mit.

Delia (27), Solarstrom plus-Kundin aus Berlin

Förderung

Wir wollen möglichst viele weitere Solaranlagen in der Lausitz und im Rheinischen Revier bauen und so den sozialverträglichen Ausstieg aus der Braunkohle vorantreiben. Aus unserem Fördertopf, den die Kundinnen und Kunden von Solarstrom plus über einen Fördercent pro verbrauchter Kilowattstunde füllen, finanzieren wir den Bau neuer Photovoltaik-Anlagen in den Tagebaurevieren.

Wer sich um diese Fördermittel für den Bau einer neuen PV-Anlage bewerben kann und welche Kriterien dabei beachtet werden müssen, zeigen unsere seit dem 1. Oktober 2017 geltenden Kriterien für die Fördergeld-Vergabe. Dem Kriterienkatalog hängt auch ein Antragsformular für Solarstrom-plus-Förderung an.

Download Kriterien & Antrag