Greenpeace Energy - Newsletter vom 11.12.2018 Im Browser öffnen
Greenpeace Energy – Mein Strom. Mein Gas. Meine Entscheidung. NEWSLETTER
#ENERGYCHANGE

Liebe Freundinnen und Freunde von Greenpeace Energy,

Gemeinsam zur #ENERGYWENDE – unter diesem Motto starten wir unsere neue Kampagne, die mit klaren Botschaften wachrütteln und Sie unter dem Hashtag #ENERGYWENDE zum aktiven Mitmachen animieren möchte. Schließlich wollen wir Ihr und unser Geld nicht in große Werbebudgets stecken, sondern lieber Großes beim Ausbau erneuerbarer Energien bewirken. Und in diesem Zuge müssen wir noch viele Menschen für die Energiewende sensibilisieren, da noch immer mehr als 80 Prozent aller Haushalte in Deutschland keinen echten Ökostrom beziehen.

Der Weg ist also noch lang, und wir können ihn nur gemeinsam gehen. Deswegen brauchen wir Sie, Ihre Mundpropaganda – und Ihre Empfehlung per E-Card. Wir würden uns deshalb sehr freuen, wenn Sie Ihre Freunde, Nachbarn und Kollegen wachrütteln und für Greenpeace Energy gewinnen könnten. Schließlich gibt es neben der Tatsache, dass wir mehr Geld in Energiequellen mit Zukunft und nicht in Marketing investieren wollen, eine Vielzahl an überraschenden, überzeugenden und fundamentalen Argumenten für einen Wechsel zu 100 Prozent sauberer Ökoenergie – und damit zu Greenpeace Energy.

Schauen Sie sich unsere neue Kampagnenwebsite also doch am besten gleich einmal an, und versenden Sie unsere Botschaften per E-Card an alle, die es zu überzeugen gilt – ganz im Sinne unseres Mottos: Schalter umlegen. Greenpeace Energy empfehlen. Vielen herzlichen Dank!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Greenpeace Energy-Team

» Gemeinsam zur #ENERGYWENDE - hier geht es weiter!
Kalender 2017 "Blatt für Blatt"
    Greenpeace Magazin Kalender 2017

In der Malerei sind Stillleben die künstlerische Beschäftigung mit unbewegten Gegenständen. Wenn aber Hans Hansen für den Greenpeace Magazin Kalender 2017 seine Kamera auf Pflanzen, Blüten und Gräser richtet, dann hält er zwar ihre Gestalt in einem definierten Sekundenbruchteil fest, man kann seine Bilder jedoch auch als lebendige Geschichte lesen: Als Momente in einem Kreislauf der Natur, der in jedem Stadium des Wachstums mit seiner organischen Ästhetik den Betrachter fesseln kann. Das sensibel gesetzte Licht, mit dem Hans Hansen die Motive aus einem schwarzen Untergrund herausarbeitet, benutzt er wie ein Bildhauer und lässt hervortreten, was die 28 verschiedenen Pflanzen so besonders macht. Wir verlosen zehn Kalender. Zur Teilnahme schicken Sie uns eine E-Mail mit Ihrer Postadresse und dem Betreff „Blatt für Blatt“ an newsletter@greenpeace-energy.de. Und wenn es mit der Verlosung nicht klappt, gibt es für Greenpeace Energy-Kunden im Warenhaus des Greenpeace Magazins einen Rabatt von 10 Prozent beim Kauf des Kalenders. Einfach beim Bezahlen den Rabattcode ENERGY2017 eingeben.

» Jetzt E-Mail schreiben und an der Verlosung teilnehmen.
Bundesregierung lässt riesiges CO2-Einsparpotenzial ungenutzt
Konventionelle und erneuerbare Energien

Deutschland könnte seine CO2-Emissionen im Stromsektor auf einen Schlag um ein Viertel reduzieren. Hierzu müsste der bestehende fossile Kraftwerkspark anders eingesetzt werden: Um die Stromnachfrage zu decken, sollten Kraftwerke mit niedrigem CO2-Ausstoß den Vorzug erhalten vor Kraftwerken mit hohen CO2-Emissionen. Das ergibt eine aktuelle Studie, die das Öko-Institut im Auftrag von Greenpeace Energy erstellt hat. Der Gedanke dahinter ist eigentlich recht einfach: Würden die Kraftwerke nach ihrer Treibhauswirkung sortiert Strom erzeugen, könnte sich der CO2-Ausstoß in Deutschland schon heute um rund 79 Mio. Tonnen pro Jahr verringern. Dies hätte zwar etwas höhere Kosten für die Brennstoffe zur Folge, die aber deutlich unter den durchschnittlichen Klimakosten liegen. Das Fazit: Während sich die Bundesregierung nur mit Ach und Krach auf den Klimaschutzplan einigen konnte, lässt sie ein riesiges Einsparpotenzial ungenutzt: den bereits vorhandenen Kraftwerkspark.

» Hier geht’s zur Studie.
Neue Internetseite

Neue Inhalte, neuer Look und eine übersichtliche Navigation – wir haben in den letzten Wochen und Monaten unsere Internetseite überarbeitet, das Ergebnis ist nun online. Aufgeteilt in die vier Hauptbereiche Privatkunden, Geschäftskunden, Politik & Engagement sowie Genossenschaft, bietet die Seite nun einen schnellen Einstieg in die verschiedenen Zielgruppen, Themen und Angebote. Im Service-Bereich gibt es für (fast) jeden Zweck das passende Formular und außerdem die Möglichkeit, Studien, Broschüren und Stellungnahmen herunterzuladen.

» Klicken Sie sich rein auf www.greenpeace-energy.de!
simon auf der Erfolgsspur
simon-Schriftverkehr

Gleich zwei gute Nachrichten gibt es von simon, dem kleinen Mini-Solarkraftwerk-Rebellen. Im Verfahren einer simon-Kundin gegen die Westnetz bei der Bundesnetzagentur musste Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber zugeben, dass er über keine rechtliche Handhabe gegen den Anschluss des smarten PV-Moduls für den Balkon an das Hausnetz der Kundin verfüge. „Der Anschluss und der Betrieb einer Eigenanlage Photovoltaiksystem ‚simon'“ sei „möglich“, gestand die Netztochter von innogy (früher RWE) ein. Greenpeace Energy hatte seine Ökostrom-Kundin aus Nordrhein-Westfalen in dem Verfahren unterstützt. Alleine dies ist ein schöner Erfolg für den Einsatz von Mini-PV-Anlagen. Doch es kommt noch besser! Mitte November ist simon in Wien mit dem Österreichischen Klimaschutzpreis ausgezeichnet worden – ein tolles Zeichen für die dezentrale Energiewende.

» Mehr zu beiden Themen gibt es bei uns im Blog.
Wald statt Kohle
    Hambacher Forst

Während in den letzten beiden Woche auf dem Klimagipfel in Marrakesch intensiv beraten wurde, wie die in Paris beschlossenen Klimaschutzziele erreicht werden können, macht man bei RWE weiter wie zuvor. Der Energiekonzern will die letzten verbliebenen Reste des Hambacher Waldes in Nordrhein-Westfalen vernichten, um im Tagebau Hambach im Rheinischen Braunkohlenrevier weiter Braunkohle fördern zu können. Bis Ende 2017 will RWE erneut 80 Hektar und damit weit mehr als 8.000 über 150 Jahre alte, wertvolle Bäume fällen. Damit halten das Land Nordrhein-Westfalen und RWE an mehr 40 Jahre alten Abbauplänen fest, die das Klima zerstören und den Tod dieses Waldes endgültig besiegeln. Setzen Sie sich jetzt für einen Rodungsstopp im Hambacher Forst ein und unterzeichnen Sie eine Unterschriftenaktion von Anwohnerinnen und Anwohnern.

» Hambacher Wald retten und das Klima schützen.
Verschenken Sie ein Stück Zukunft
Genossenschaftsanteile verschenken

In ein paar Wochen ist schon wieder Weihnachten. Sie sind auf der Suche nach einem sinnvollen Geschenk, das nachhaltig Freude macht?  Dann ist ein Gutschein für die Mitgliedschaft in unserer Energiegenossenschaft genau das Richtige. Die Höhe des Gutscheins bestimmen Sie selbst — ein Anteil kostet einmalig 55 Euro. Füllen Sie einfach unser Online-Formular aus oder laden Sie den Antrag herunter und senden ihn uns mit der Post zu. Sie erhalten dann von uns ein Geschenkpaket mit allen Informationen und dem Mitgliedsantrag für den Beschenkten.

» Hier geht es weiter zum Antrag.

Eine Bitte: Leiten Sie unseren Newsletter an Freunde und Bekannte weiter und helfen Sie uns, so viele Menschen wie möglich für eine saubere Energiezukunft zu begeistern.

Schauen Sie doch einmal auf ausgezeichnet.org vorbei und teilen Sie dort Ihre Erfahrungen mit Greenpeace Energy.

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