Greenpeace Energy - Newsletter vom 11.12.2018 Im Browser öffnen
Greenpeace Energy – Mein Strom. Mein Gas. Meine Entscheidung. NEWSLETTER
Energiekongress 2016 in Frankfurt am Main

Liebe Freundinnen und Freunde von Greenpeace Energy,

seien Sie dabei, wenn der Energiekongress von Greenpeace Energy in diesem Herbst zum ersten Mal in Frankfurt am Main stattfindet. Finden Sie in unseren Workshops heraus, wie viel Netzausbau die Energiewende braucht oder ob uns eine Rückkehr der Atomkraft in Europa droht. Diskutieren Sie mit über die Chancen und Herausforderungen durch Bürgerbeteiligung an der Energiewende und lassen Sie sich vom Naturfotografen Markus Mauthe mitnehmen auf eine visuelle Reise zu den Naturwundern unserer Erde.

Der Energiekongress findet am 10. September 2016 auf dem Campus Westend der Goethe-Universität statt und richtet sich an unsere Kundinnen, Kunden, Genossenschaftsmitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger. Verbringen Sie mit uns einen ereignisreichen Tag mit spannenden Workshops, gutem Essen  – selbstverständlich in Bio-Qualität – und anregenden Diskussionen.

Als Kundin oder Kunde zahlen Sie inkl. Verpflegung 45 Euro, als Genossenschaftsmitglied sind es 35 Euro. Noch sind einige wenige Plätze frei - melden Sie sich jetzt an. Wir freuen uns auf Sie.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Greenpeace Energy-Team

PS: In nächster Zeit sind wir wieder auf einigen Veranstaltungen mit unserem eigenen Stand präsent – kommen Sie vorbei und treffen Sie Ihren Energieversorger.

» Jetzt anmelden zum Energiekongress 2016.
Neues Angebot für Bürgerenergie-Akteure
Bürgerenergie

Wenn zum 1. Januar 2017 das überarbeitete Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Kraft treten wird, erhalten die Betreiber neuer Ökostrom-Anlagen keine garantierten Vergütungssätze mehr, sondern müssen sich in Ausschreibungen um diese Förderung bewerben. Den Zuschlag erhält, wer die niedrigsten Förderzuschläge benötigt. Hier sind vor allem Bürgerenergie-Akteure klar im Nachteil, denn sie können die Kosten und Risiken einer Teilnahme an den Ausschreibungen schwerer stemmen also große Bieter. Dabei sind es vor allem Bürgerenergie-Akteure, die die Energiewende seit Jahren vorantreiben. Trotzdem hat sich die Bundesregierung entschlossen, gerade die Akteure auszubremsen, die sich am stärksten für den Umbau unserer Energieversorgung engagieren. Diese Entscheidung ist falsch, denn für eine erfolgreiche Energiewende brauchen wir die Bürgerenergie. Greenpeace Energy hat deshalb gemeinsam mit seiner Kraftwerkstochter Planet energy ein Beratungs-, Dienstleistungs- und Finanzierungsangebot zusammengestellt, um kleineren Akteuren auch zukünftig die Teilhabe an der Energiewende zu ermöglichen.

» Informieren Sie sich jetzt auf www.planet-energy.de!
Unsere Sommeraktion: Kunden werben Kunden
Freunden die richtige Energie empfehlen

Auf unserem gemeinsamen Weg in eine saubere Energiezukunft zählt jeder Wechsel: Unterstützen Sie uns, indem Sie anderen erzählen, wie zufrieden Sie mit uns sind! Wir bedanken uns mit einer attraktiven Prämie. Wenn Sie bis zum 30. September 2016 Freunde werben, lohnt sich Ihr Engagement gleich doppelt. Zusätzlich zu Ihrer Prämie erhalten Sie und Ihre geworbenen Freunde im Rahmen unserer Sommeraktion je eine nachhaltige Wasserflasche von Dopper für Ihre Erfrischung im Sommer.

» Jetzt Kunden werben und Prämie aussuchen!
Sauber geladen durch die Metropole
Velogista    
   

Wenn es mal schnell gehen muss, ist der Fahrradkurier in der Stadt oftmals die schnellste und umweltfreundlichste Variante. Doch wenn die Sendung größer als ein kleines Paket ist, sperrig oder schwer, dann bleibt in der Regel nur das Auto… und die meisten Vorteile bleiben im wahrsten Sinne auf der Strecke. Es sei denn, Sie buchen bei unserem Kunden und Partner Velogista in Berlin. Mit ihren Elektro-Lastenrädern – selbstverständlich sauber geladen mit unserem Ökostrom – ist es möglich, viele LKW-Transporte in der Innenstadt zu ersetzen. Ob Paket und Päckchen, Biokiste und Blumenstrauß, Weinkisten und vieles mehr - bei Velogista ist genügend Platz im Anhänger.

» Weitere Infos zu Velogista gibt es bei uns im Blog.
DVD-Verlosung: „La buena vida“
    DVD-Cover "La buena vida"

Jairo Fuentes, der junge Anführer der Dorfgemeinschaft von Tamaquito, lebt in den Wäldern im Norden Kolumbiens. Doch die Lebensgrundlage der Wayúu-Gemeinschaft wird durch den Kohleabbau in der Mine „El-Cerrejón“ zerstört: Das gewaltige Loch, mit 700 Quadratkilometern der größte Kohletagebau der Welt, frisst sich immer tiefer in die einst unberührte Landschaft. Jairo Fuentes ist entschlossen, die gewaltsame Vertreibung seiner Gemeinschaft zu verhindern. Er beginnt Verhandlungen mit den Betreibern der Kohlemine, hinter denen mächtige Rohstoffkonzerne wie Glencore, Anglo American und BHP Billiton stehen. Die Konzerne versprechen den Dorfbewohnern die Segnungen des Fortschritts, die Wayúu hingegen legen keinen Wert auf moderne Häuser mit Stromversorgung und ein so genanntes „besseres Leben“. Sie beginnen den Kampf um ihr Leben in den Wäldern, der schon bald zum Existenzkampf wird. Wir verlosen DVDs von „La buena vida“. Einfach bis zum 26. August eine E-Mail mit dem Betreff „Das gute Leben“ und der Postanschrift an newsletter@greenpeace-energy.de schicken.

» DVD-Verlosung: Mitmachen und gewinnen.
Britische Regierung legt Hinkley Point C auf Eis
Straßenschild Downing Street

Ein Jahr nach Beginn der Subventionsklage von Greenpeace Energy gegen das geplante britische Atomkraftwerk Hinkley Point C erscheint dessen Realisierung unwahrscheinlicher denn je. Ende Juli hat die neue britische Regierung trotz der Investitionsentscheidung des EDF-Konzerns das umstrittene AKW-Projekt vorerst auf Eis gelegt. Eine Entscheidung über den Bau des Meilers soll nun erst im September fallen. Laut Medienberichten könnte ein wesentlicher Grund gewesen sein, dass die neue Premierministerin Theresa May Bedenken habe, die geplanten Garantie-Vergütungen für Hinkley Point C von 92,5 Pfund pro Megawattstunde könnten am Ende für den Steuerzahler zu hoch sein. Ist das tatsächlich der Anfang vom Ende für Hinkley Point C?

» Mehr Infos zum Paukenschlag aus der Downing Street.
Warum das neue EEG das Klimaabkommen von Paris konterkariert
    Titelbild Sektorkopplungsstudie

Nach dem Bundestag hat nun auch der Bundesrat die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetztes (EEG) verabschiedet. Das paradoxe an der Situation: Mit diesem neuen EEG wird Deutschland seine Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaschutzabkommen weit verfehlen. Das zeigt eine neue Studie der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin), die erstmals neben dem Stromsektor auch den Energiebedarf von Verkehr, Wärmeversorgung und Industrie einrechnete. Wir von Greenpeace Energy haben diese Studie im Juli auf einer Pressekonferenz in Berlin präsentiert und damit eine spannende Debatte angestoßen: Wie viel Strom aus erneuerbaren Energien werden wir wirklich brauchen, wenn auch Verkehr, Wärme und Industrie zum Erreichen der Klimaschutzziele in Deutschland von fossilen Energieträgern auf erneuerbaren Strom umschwenken müssen. Tatsächlich braucht Deutschland spätestens im Jahr 2040 jährlich 1.320 Terawattstunden an erneuerbarem Strom. Das ist mehr als doppelt so viel wie heute. Doch mit den geringen Zubaukorridoren des Erneuerbare-Energien-Gesetzes ist ein Einhalten der Paris-Ziele praktisch unmöglich.

» Die vollständige Studie gibt es bei uns im Blog.

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