Greenpeace Energy - Newsletter vom 11.12.2018 Im Browser öffnen
Greenpeace Energy – Mein Strom. Mein Gas. Meine Entscheidung. NEWSLETTER
Greenpeace Energy

Liebe Freundinnen und Freunde von Greenpeace Energy,

in diesem Monat konnten wir uns gleich über zwei Auszeichnungen freuen. Zum dritten Mal in Folge hat die Verbraucherzeitschrift Ökotest unseren Ökostrom mit der Note „sehr gut“ bewertet. Einige Tage darauf sind wir im isländischen Reykjavik im Rahmen der internationalen Charge Energy Branding Konferenz als „beste grüne Marke“ im Energiebereich ausgezeichnet worden. In einem Markt, auf dem sich immer mehr Anbieter mit vermeintlich grünen Angeboten tummeln, sind das zwei Ehrungen, die uns am Herzen liegen: Denn neben der besonders hohen Stromqualität zeichnet uns aus, dass wir mehr machen, als lediglich Strom (oder Gas) zu verkaufen. Technische Innovationen wie Windgas, der Einsatz gegen die Rückkehr der Atomkraft in Europa oder die politische Arbeit sind unser Beitrag zur Energiewende. Das Ökotest-Siegel und der Charge Energy Branding Award geben uns Rückenwind und sind gleichzeitig auch eine Anerkennung für unsere Kundinnen und Kunden, Mitglieder und unser Team – sie alle machen Greenpeace Energy so einzigartig.

In der Oktober-Ausgabe unseres Newsletters informieren wir Sie über aktuelle Entwicklungen rund um unsere No-Point-Kampagne, präsentieren Ihnen die Neuauflage unserer Studie „Was Strom wirklich kostet“ und verlosen Eintrittskarten für das Klimahaus in Bremerhaven. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Greenpeace-Energy-Team

Legen Sie gemeinsam mit uns Beschwerde ein
Gericht (Symbolbild)

Der Widerstand gegen Atomkraft gehört zur DNA von Greenpeace Energy – und seit dem März 2015 ist das sichtbarer denn je: Denn damals legten wir offiziell Klage ein gegen das Subventionspaket für das britische AKW-Projekt Hinkley Point C. In der vergangenen Woche nun hat der Europäische Gerichtshof unsere Klage abgewiesen – und damit das Verfahren endgültig beendet. Das Urteil ist aus unserer Sicht aber keine inhaltliche Niederlage. Denn unsere Kernargumente hat das Gericht nicht oder nur unzureichend gewürdigt, einzelnen Punkten unserer Klage sogar zugestimmt. Deshalb werden wir weiter Druck machen, um dieses unsinnige und riskante AKW-Projekt noch zu verhindern. Ganz aktuell haben wir eine Beschwerde an Großbritannien geschrieben, die wir noch in dieser Woche abschicken werden. Die Beschwerde ist Teil einer grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung, zu der ein UN-Gremium die Briten kürzlich verdonnert hat. Auch Sie können sich an diesem Verfahren beteiligen und sogar unseren Beschwerdetext als Vorlage verwenden. Wie Sie mitmachen können, erklären wir Ihnen auf unserer No-Point-Kampagnenseite.

» Weitere Infos zur Klage und zur Beschwerde!
Mit Windgas sauber in den Winter starten

Sie haben sauberen Strom von uns, aber noch kein Gas? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um in diesem Winter Ihrem Zuhause mit proWindgas sauber einzuheizen… Bis zum 30. November erhalten alle Bestandskunden 25 Euro Startguthaben und das gute Gefühl, die Energiewende voranzutreiben. Denn mit proWindgas fördern Sie eine innovative Technologie, mit der wir überschüssigen Windstrom in sauberen Wasserstoff umwandeln und dann als erneuerbares Gas ins Erdgasnetz einspeisen.

» Jetzt wechseln und Startguthaben sichern.
Versteckte Milliarden-Kosten für Kohle und Atom
Was Strom wirklich kostet

Die versteckten Kosten für Kohle, Atom und Gas sind eineinhalb Mal so hoch wie die EEG-Umlage. Das ist das zentrale Ergebnis unserer Studie „Was Strom wirklich kostet“, die das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft für uns erstellt hat. Unser Fazit: Anstatt über eine Abschaffung des EEG zu diskutieren, sollte die nächste Bundesregierung vielmehr die hohen Milliardenkosten für schmutzige und riskante Energieträger den Verursachern – also den Betreibern der Kohle- und Atomkraftwerke – in Rechnung stellen. Für ihre Untersuchung haben die Wissenschaftler sämtliche staatlichen Finanzhilfen, Steuervergünstigungen sowie gesamtgesellschaftliche Belastungen durch Umwelt- oder Gesundheitsfolgen der verschiedenen Energieträger miteinander verglichen. Für Stromkunden bleiben diese Kosten intransparent, weil sie anders als die EEG-Umlage nicht auf den Strompreis aufgeschlagen werden. Stattdessen werden sie von der Gesellschaft etwa über Steuern oder Abgaben aufgebracht.

» Alle Daten und Fakten gibt’s bei uns im Blog.
Events für Vegetarier und Veganer

Viele Veganer loben unser Gasprodukt proWindgas, denn wir bieten Energie ohne Massentierhaltung und Intensivlandwirtschaft. Auch sonst arbeitet fast kein anderer Energieversorger so konsequent ohne Nebenprodukte aus der Tierhaltung wie wir. Deshalb empfehlen viele Vereine und Verbände – darunter PETA Deutschland e.V., die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt und Ärzte gegen Tierversuche e.V. – den Wechsel zu Greenpeace Energy als Deutschlands tierfreundlichsten Energieversorger. Darauf sind wir stolz. Jetzt freuen wir uns auf den Welt-Vegan-Tag 2017 am 1. November, der nun zum 24. Mal stattfindet. In diesem Jahr waren wir bereits auf zahlreichen Veranstaltungen für Vegetarier und Veganer und sind es weiterhin: Besuchen Sie uns doch einmal vor Ort!

» Hier geht’s zur Veranstaltungsübersicht.
Liebesbrief an den Planeten
Klimahaus Bremerhaven

Seit Juni 2009 setzt das Klimahaus Bremerhaven Maßstäbe als Wissens- und Erlebniswelt. Von Bremerhaven aus lädt es zur Reise durch die verschiedenen Klimazonen unserer Erde ein und entführt den Besucher in acht Länder auf fünf verschiedenen Kontinenten. Dort wird nicht nur die Vielfalt unseres blauen Planeten aufgezeigt, sondern auch was jeder einzelne zum Klimaschutz beitragen kann. Eröffnet wurde das Klimahaus am 26. Juni 2009 übrigens von niemand geringerem als dem Musiker und Menschenrechtsaktivisten Bob Geldof, der das Klimahaus einen „Liebesbrief an den Planeten“ nannte. Wir verlosen 3x2 Eintrittskarten für das Klimahaus Bremerhaven. Zum Mitmachen schreiben Sie uns eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten und dem Betreff „Klimahaus“ an verlosung@greenpeace-energy.de.

» Alle Infos zum Klimahaus und zur Verlosung im Blog.
Ohne Kohleausstieg kein Klimaschutz
GPe-Demo

Wenn sich alle Welt im November zur nächsten globalen Klimakonferenz in Bonn trifft, wollen auch wir nicht fehlen. Wir werden Druck machen, damit Deutschland als Gastgeber dieses Welttreffens seine Klimaschutzziele erreicht und die Zusagen aus dem Pariser Klimaabkommen einhält. Das nächste zentrale Projekt nach dem Atomausstieg muss nun der Kohleausstieg sein. Doch die Bundesregierung drückt sich bisher. Und so baggert RWE nicht weit von Bonn im Rheinischen Braunkohlerevier weiter ganze Landschaften ab, seine Kohlekraftwerke sind Europas größte CO2-Emittenten. Dagegen ziehen wir mit vielen anderen eine rote Linie – vielleicht ja auch mit Ihnen.

» Demonstrieren Sie mit uns!
Neuer Look für unser Kundenmagazin

In wenigen Tagen wird die energy. in Ihrem Briefkasten liegen – unser rundum erneuertes Kundenmagazin. Wir haben das Layout überarbeitet, neue Rubriken hinzugefügt und mehr Platz für Fotos geschaffen. Geblieben ist der Anspruch, unsere Kundinnen und Kunden mit allen wesentlichen Infos rund um Greenpeace Energy, Planet energy und die Energiewende zu versorgen. Freuen Sie sich schon auf die nächste Post. Übrigens: Falls Sie die energy. zukünftig als E-Mail erhalten möchten, können Sie sich problemlos für die Online-Version registrieren. Ein Wechsel zurück zur Papierversion ist natürlich jederzeit möglich.

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