Greenpeace Energy - Newsletter vom 19.10.2019 Im Browser öffnen
Greenpeace Energy – Mein Strom. Mein Gas. Meine Entscheidung. NEWSLETTER
Fridays for Future-Demo in Hamburg
Fridays for Future – eine ökologische Jugendbewegung

Lieber Leserinnen und Leser,

 „Worin wir unsere Zukunft sehen? Erneuerbare Energien!“ Das riefen Tausende Schülerinnen und Schüler auf der Fridays for Future-Kundgebung am 1. März in Hamburg. Weltweit streiken Jugendliche für mehr Klimaschutz und einen schnellen Kohleausstieg. Während beispielsweise FDP-Chef Christian Lindner findet, die Schülerinnen, Schüler und Studierende sollten das Thema lieber „Profis“ überlassen, freuen wir uns über diese inzwischen internationale, ökologische Jugendbewegung. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich für dieselben Themen wie wir ein: einen raschen Kohleausstieg, ein Ende der Atomkraft und den Ausbau der Erneuerbaren. Wir stehen hinter den Forderungen der Jugendlichen, denn sie bringen die Lage auf den Punkt: „Mit jedem Tag, der ungenutzt verstreicht, setzt ihr unsere Zukunft aufs Spiel!“

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Greenpeace Energy-Team

» Fridays for Future
Entschädigungspoker für Kohlekraftwerke
Kohlekraftwerk

Beim Kohleausstieg will RWE Milliarden-Entschädigungen für die Abschaltung alter Braunkohle-Kraftwerke – und zwar bis zu 1,5 Mrd. Euro pro Gigawatt Leistung. Dabei sind die Meiler bei weiter steigenden CO2-Preisen wohl künftig nur ein Bruchteil davon wert, wie eine neue Marktanalyse zeigt, die wir gemeinsam mit dem Berliner Analyseinstitut Energy Brainpool veröffentlicht haben. Wir fordern deshalb: Diese Bewertungen müssen nun Grundlage für Entschädigungsverhandlungen zwischen Bundesregierung und RWE-Konzern sein. Die Politik darf nicht großzügig Steuergelder für vorzeitige Stilllegungen verteilen, sondern muss den Marktwert der betreffenden Kraftwerke prüfen und die Entschädigungssummen daran bemessen.

» Der wahre Marktwert der RWE-Meiler
Vertreterwahl 2019
Vertreterversammlung in Hamburg

Werden Sie Genossenschaftsvertreter! Als Genossenschaft bemühen wir uns seit unserer Gründung darum, die Energiewirtschaft demokratischer zu gestalten. Die Interessen unserer mehr als 25.000 Mitglieder werden dabei durch 50 Vertreterinnen und Vertreter repräsentiert, die alle vier Jahre gewählt werden. Sie sind Mitglied unserer Genossenschaft und haben Lust, die Geschicke von Greenpeace Energy mitzubestimmen? Dann nehmen Sie teil an der Vertreterwahl 2019 und bewerben Sie sich als Vertreterin oder Vertreter. Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2019.

» Das Bewerbungsformular
Planet energy startet Wärmeangebot

Für den Erfolg der Energiewende wird eine klimafreundliche Wärmeversorgung ganz entscheidend sein. In Deutschland verursacht der Wärmebedarf rund die Hälfte des gesamten Endenergieverbrauchs. Dabei ist der Anteil der erneuerbaren Energien im Wärmesektor noch sehr gering – derzeit kommen überwiegend fossile Energieträger zum Einsatz. Um die erneuerbare Wärmewende voranzubringen, hat Planet energy nun ein neues Angebot gestartet und entwickelt energieeffiziente Wärmeprojekte mit Nutzung erneuerbarer Energien. Der Schwerpunkt liegt dabei auf kommunalen Nahwärmenetzen und Wohnquartieren. Sie sind auf der Suche nach einer Wärmelösung für ein Mehrfamilienhaus, ein Wohnquartier oder eine Ökoenergie-Siedlung? Dann kontaktieren Sie uns jetzt.

» Alle Infos zum Wärmeangebot von Planet energy gibt es hier
Anti-Atom-Demo in Berlin
Fukushima-Demo in Berlin

Zum achten Jahrestag der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima versammelten sich Anfang März wieder viele hundert Menschen zur „Kazaguruma“-Demo in Berlin. Sie zogen gemeinsam durchs Regierungsviertel, um einen weltweiten Atomausstieg zu fordern. Auf der begleitenden Kundgebung mit zahlreichen Rednerinnen und Rednern sprach sich auch Greenpeace Energy gegen AKW-Neubauten in Europa aus – und forderte von der deutschen Bundesregierung, Nachbarstaaten in Europa zu überzeugen, statt in Atomkraft in erneuerbare Energien zu investieren.

» Die Demo in Bildern
Neues Youtube-Video
Greenpeace Energy auf Youtube

Aus der Steckdose kommt doch eh immer der gleiche Strom? Und bei Dunkelheit und Flaute sind auch keine Erneuerbaren im Netz? Ökostrom-Mythen gibt es einige - die drei größten erklären wir in unserem neuen Video auf dem Youtube-Kanal von Greenpeace Energy.

» Greenpeace Energy auf Youtube

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