Greenpeace Energy - Newsletter vom 03.12.2020 Im Browser öffnen
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Mehr Homeoffice, mehr Klimaschutz

Liebe Leser*innen,

die Anfang März ausgebrochene Corona-Pandemie hat auch unsere Arbeitswelt stark verändert. Durch den Lockdown waren viele Arbeitnehmer*innen plötzlich gezwungen, ein mobiles Büro in der eigenen Wohnung aufzuschlagen. Mit der zeitgleichen Schließung von Kitas und Schulen war dies für einige sicher belastend, für andere jedoch ein Segen: Mehr Flexibilität, ein ruhigeres Arbeistumfeld und eine zum Teil deutliche Zeitersparnis durch den Wegfall des tägliches Arbeitswegs sind nur einige Vorteile der Heimarbeit.

Doch nicht nur die Arbeitnehmer*innen und Unternehmen profitieren. Weniger Pendelverkehr, weniger Staus und weniger Emissionen kommen auch der Umwelt zugute. Diesen Klimavorteil kalkuliert eine neue Studie der Berliner Denkfabrik IZT im Auftrag der Umweltschutzorganisation Greenpeace e.V. Sie kommt zu dem Ergebnis: Arbeiten 40 Prozent der Menschen auch über die Corona-Pandemie hinaus dauerhaft an zwei Tagen pro Woche von zuhause, können damit jährlich 5,4 Millionen Tonnen COim Verkehrsbereich eingespart werden. Das entspricht 18 Prozent aller durch Pendeln entstehenden Emissionen.

Auch wir bei Greenpeace Energy haben die Vorteile von Homeoffice erkannt. Seit Beginn der Pandemie arbeiten alle Kolleg*innen von zuhause und können dies auch über Corona hinaus tun.

Das ist zwar nur ein kleiner Schritt für mehr Klimaschutz. Doch auch die sind nötig, um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen. Telearbeit auszuweiten, ist dabei eine Möglichkeit, die weltweiten Emissionen aus dem Personenverkehr zu begrenzen. 

 

Herzliche Grüße

Ihr Greenpeace Energy-Team

» Zur Studie: Arbeiten nach Corona
Das Investitionsbeschleunigungsgesetz: Ein Kommentar

Klagen werden den Bau von Windrädern künftig nicht mehr aufhalten. So will es das neue Investitionsbeschleunigungsgesetz. Darin enthalten sind auch Maßnahmen für einen schnelleren Ausbau der Windenergie. Ob das neue Gesetz ein Energiewende-Turbo ist, kommentiert unser Kollege Marcel Keiffenheim, Leiter Politik und Kommunikation, in unserem Blog.

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Buchtipp: Nachhaltig leben jetzt!
   

Nachhaltigkeit ist als Begriff in aller Munde. Doch wie setzt man ökologisches Verhalten im Alltag um? Mit ihrem neuen Buch "Nachhaltig leben JETZT!" gibt die erfahrene Expertin Mimi Sawalski einen fundierten Überblick über die vielen Möglichkeiten, sein Leben nachhaltiger zu gestalten: von den Bereichen Mode, Wohnen, Garten und das Büro über die Ernährung bis hin zum Reisen und den Freizeitaktivitäten. Komplexe Zusammenhänge werden nachvollziehbar und verständlich erklärt und regen zum Umdenken und Handeln an. Wir stellen das Buch vor und verlosen drei Exemplare in unserem Blog.

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Vegan Box: überraschen, inspirieren, überzeugen

Jeder kann seinen eigenen Weg finden, vegan zu leben. So lautet die Überzeugung von Vegan Box. Das junge Unternehmen aus Wuppertal möchte mit seinen Abo-Boxen die Wahrnehmung für nachhaltige und tierfreundliche Optionen schärfen – ganz ohne moralischen Fingerzeig oder Schubladendenken.

Und das Angebot ist vielfältig: Neben der klassischen Abo-Box mit ausgesuchten veganen Neuheiten aus dem Food und Non-Food Bereich und einer reinen Food-Box, gibt es beispielsweise auch eine Beauty Box, die alle zwei Monate mit ausgesuchter Naturkosmetik aus ganz Europa aufwartet. Probieren Sie es aus und sichern Sie sich einen exklusiven Rabatt.

» alle Infos im Blog
Unverpackt: Corona-Krise könnte zur Zäsur für die Verpackungsflut werden

Einkaufen, ohne Verpackungsmüll zu hinterlassen – das wollen immer mehr Verbraucher*innen in Deutschland. Die „Unverpackt“-Läden, in denen sich Kund*innen die losen Waren aus Lebensmittelspendern abfüllen und in selbst mitgebrachten Behältern nach Hause tragen, boomen seit Jahren.

Alleine 160 Geschäfte sind im Dachverband Unverpackt e.V. organisiert – und seit Kurzem werden 100 von ihnen von Greenpeace Energy mit sauberem Ökostrom versorgt. Wir sprachen mit Michael Albert von Unverpackt e.V. über das nachhaltige Konzept der Läden, Zukunftsaussichten und aktuelle Herausforderungen in Zeiten von Corona. Neben dem ausführlichen Interview finden Sie auch eine exklusive Verlosung in unserem Blog.

» Interview & Verlosung im Blog
Clubszene vs. Corona

Seit mehr als vier Monaten kämpft die Musik- und Clubszene bundesweit gegen die Folgen von Corona. Ob mit Live-Streams, Online-Festivals oder Soli-T-Shirts – die Szene bewies ihre große Kreativität auch in der Krise. Unsere Freund*innen beim Clubkombinat beispielsweise waren erfreulich erfolgreich mit ihrer Save Our Sounds-Aktion und sammelten innerhalb von drei Monaten immerhin 174.000 Euro an Spenden für die Hamburger Szene. 

Doch die Situation ist noch immer nicht ausgestanden, die bundesweite Kulturszene benötigt nach wie vor unsere Unterstützung. Über Ihr Engagement freuen wir uns.

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