Greenpeace Energy - Newsletter vom 21.10.2019 Im Browser öffnen
Greenpeace Energy – Mein Strom. Mein Gas. Meine Entscheidung. NEWSLETTER
FlixTrain mit GPE-Logo
Nachhaltig reisen mit Greenpeace Energy

Liebe Leserinnen und Leser,

zumindest bei uns in Deutschland hat ein Thema die Europawahl klar dominiert: der Klimaschutz. Vor allem junge Wählerinnen und Wähler haben grün gewählt und die Koalitionsparteien abgestraft, die in der Klimapolitik bislang weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind. Das Ergebnis macht uns Mut, denn es gibt allen, die wie wir an einer sauberen Energiezukunft arbeiten, neuen Schwung.

Wie erfolgreich unsere Klimaschutzbemühungen letztendlich sein werden, hängt auch davon ob, wie schnell wir eine Wende im Verkehrssektor schaffen. Deshalb freuen wir uns, dass wir vor wenigen Tagen die Zusammenarbeit mit dem Bahnanbieter FlixTrain ausgebaut haben. Bereits seit April sind alle Züge von FlixTrain mit Ökostrom von Greenpeace Energy unterwegs, nun ist die neue Verbindung Berlin-Köln hinzugekommen. Mit der Kooperation setzen wir ein Zeichen für die längst überfällige Verkehrswende. Gemeinsam zeigen wir, wie nachhaltige Mobilität wirklich funktionieren kann.

Mehr zu diesem und zu anderen Themen gibt es in der aktuellen Ausgabe unseres Newsletters.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Greenpeace Energy-Team

» Grüner reisen zwischen Berlin und Köln
Zehn Prozent auf die nächste Reise sparen
    Rabatt-Hinweis

Wir alle lieben das Reisen. Umso schöner, wenn der CO2-Fußabdruck, den wir dabei hinterlassen, so klein wie möglich ausfällt. An genau diesem Ziel arbeiten wir gemeinsam mit dem Mobilitätsdienstleister FlixMobility - die Münchner stehen hinter den beiden Marken FlixTrain und FlixBus. Allen Kundinnen und Kunden von Greenpeace Energy schenken wir einen Zehn-Prozent-Rabatt auf die nächste Reisebuchung über die Flix-App. Dafür benötigen wir lediglich Kundennummer und Postleitzahl. Sobald wir diese Daten verifiziert haben, gibt es den individuellen Rabatt-Code per E-Mail.

» Rabatt-Code anfordern
#BEMYBIKEFRIEND EPISODE #4
Fahrraddemo

Guter Rat: das Rad! Für die aktuelle Episode unsere Artikelreihe #bemybikefriend sprechen wir mit unserer Greenpeace-Kollegin und Verkehrsexpertin Marion Tiemann über gefährliche Radwege, die Mobilität der Zukunft und wie die Demokratisierung der Straße gelingen kann. Welche Argumente für das Radfahren sprechen, was sich auf deutschen Straßen ändern muss und wie Sie selber aktiv werden können, erfahren Sie auf unserem Blog. 

» Steigen Sie mit uns um!
Buchtipp: Die Energiewende in Europa
Buchtipp

Eine neue Vision könnte Europa gerade gut gebrauchen. Attackiert von nationalistisch gesinnten Regierungen wie von rechten Populisten, genervt vom Gezerre um den Brexit, geschwächt durch die Skepsis seiner Bürger*innen wurschtelt es vor sich hin. Da kommt das neue Buch „Die Energiewende in Europa“ genau zur richtigen Zeit. Dessen Autor*innen wollen aufzeigen, wie eine engagierte Energiewende auch der „Europäischen Idee“ einen neuen Energieschub geben kann. Das Ziel ist klar: ein Europa ohne fossile und nukleare Energien bis zum Jahr 2050! Und dieses Ziel ist, so legt das renommierte Autorenteam dar, auch erreichbar.

Wir verlosen drei Exemplare von „Die Energiewende in Europa“. Weitere Infos dazu im „Buchtipp“!

» Unser Buchtipp
Climate Warriors – unser DVD-Tipp
Climate Warriors

Die Dokumentation Climate Warriors zeigt engagierte Menschen in Deutschland und den USA, die alle für ein Ziel kämpfen: eine saubere, gerechte und sichere Welt durch erneuerbare Energien. Nach dem Kinostart im Dezember des vergangenen Jahres ist der Film seit dem 24. Mai nun auch auf DVD erhältlich. Wir verlosen fünf DVDs des Dokumentarfilms. Mehr Infos zum Film und zur Teilnahme an der Verlosung gibt es bei uns im Blog.

» Mehr Infos und Verlosung
Protest gegen AKW Paks II
Paks II-Protest

Gemeinsam mit mehreren Organisationen und Einzelpersonen haben wir vor wenigen Tagen vor dem Aarhus-Komitee der Vereinten Nationen eine Beschwerde über Unregelmäßigkeiten bei der Genehmigung des ungarischen Atomkraftwerkes Paks II eingereicht. Denn die ungarische Regierung hat mehrere Vorgaben der grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung zum geplanten AKW-Projekt missachtet und damit gegen internationales Recht verstoßen.

Bereits seit Mitte der 1980er Jahre sind am ungarischen Standort Paks vier Atomreaktoren in Betrieb. Die geplante Abschaltung sollte Mitte der 2020er Jahre erfolgen. Um Engpässe in der Stromversorgung zu vermeiden, sollen unter dem Namen Paks II zwei neue Reaktoren am selben Standort gebaut werden. Laut der World Nuclear Association gibt es einen russischen Finanzierungsvorschlag für 80 Prozent der Investitionskosten. Das ungarische Parlament hat den Finanzierungsbedingungen im Februar 2017 zugestimmt. Das russische Staatsunternehmen Rosatom rechnet mit dem Baubeginn im Jahr 2020.

» Weitere Infos im Blog

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Schauen Sie doch einmal auf ausgezeichnet.org vorbei und teilen Sie dort Ihre Erfahrungen mit Greenpeace Energy.

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