Greenpeace Energy - Newsletter vom 11.12.2018 Im Browser öffnen
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Greenpeace Energy

Liebe Leserinnen und Leser,

ab zum nächsten Badesee, kalt duschen oder doch lieber eine erfrischende Limo? Abkühlung können wir in diesem Sommer wohl alle gebrauchen! Es könnte allerdings nicht der letzte heiße Sommer dieser Art gewesen sein. Und alle Folgen, die er mit sich bringt, könnten uns ebenso wieder treffen: zum Beispiel Fischsterben, Ernteausfälle oder Waldbrände. Der Klimawandel ist nicht mehr abstrakt – wir sind mittendrin.

Für ein Fünftel der gesamten deutschen CO2-Emissionen sind die Braunkohle­kraftwerke verantwortlich. In keinem anderen Land der Welt wird prozentual mehr Braunkohle verbrannt als bei uns. Die gute Nachricht: Die Erneuerbaren sind schon lange auf dem Vormarsch! Im ersten Halbjahr 2018 wurde so viel Strom aus Wind, Solar, Wasserkraft und Biomasse produziert wie noch nie.

Und auch jede und jeder Einzelne kann etwas tun. Unverpackt einkaufen, sauberen Strom beziehen und sich nachhaltig kleiden. Dass Letzteres auch noch gut aussehen kann, zeigt unser Artikel im Blog. Was Sie mit sauberen Klamotten sonst noch bewirken können, diskutieren wir gerne mit Ihnen zusammen auf dem Energiekongress im September. Sollten Sie sich noch nicht angemeldet haben, ist jetzt noch Gelegenheit dazu.  

Lesen Sie mehr zu diesen und zu anderen Themen in der August-Ausgabe unseres Newsletters.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Greenpeace Energy-Team

Nachhaltigkeitstipp: Anständig anziehen

Für ein einziges Longshirt werden 11 Kilogramm CO2 emittiert – diese Zahl hat das Wuppertal Institut ermittelt. Und das ist noch nicht genug: 80 Milliarden Kleidungsstücke werden weltweit Jahr für Jahr produziert. Dabei kommen in der Textilindustrie massiv gesundheits- und umweltschädigende Chemie ins Spiel. Vor allem in Asien und Mittelamerika vergiften die Abwässer aus den Fabriken ganze Flüsse und das Trinkwasser.  

Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher protestieren mittlerweile dagegen. Und nicht nur das: Sie haben bereits begonnen, anders zu konsumieren. Das Ziel muss sein: weniger und dafür hochwertigere Kleidung bei zertifizierten Öko-Modeanbietern kaufen! 

Wir haben drei von ihnen ausgewählt, die wir Ihnen in unserem Blog einmal näher vorstellen möchten.

» Zum Artikel
Nachhaltigkeit und grüne Mode auf dem Energiekongress

Nachhaltigkeit und Mode: zwei Themen, an denen gerade kaum jemand vorbeikommt. So auch auf unserem Energiekongress am 29. September in den Räumen der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin.

Was Nachhaltigkeit eigentlich für jeden von uns bedeutet, untersuchen wir in der ersten Workshop-Runde. Gemeinsam sammeln wir Ideen, was wir konkret tun können, um zukunftsfähig zu arbeiten. Und natürlich stellen wir vor, wie sich Greenpeace Energy schon in Sachen Nachhaltigkeit engagiert.

In der zweiten Runde haben wir einen Workshop zum Thema „Revolution im Kleiderschrank“ im Programm. Wie der Name schon vermuten lässt, zeigen wir Alternativen und geben konkrete Tipps, wie wir alle bei den man in dem immer kurzlebigeren Modezyklen auf die Bremse treten können. 

Sie haben neue Ideen für eine erfolgreiche Energiewende?  Auf dem Energiekongress haben Sie die Möglichkeit, diese vorzustellen. Ausgewählte Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben fünf Minuten Zeit für ihre Präsentation. Sie möchten auch? Prima! Schicken Sie uns einfach Ihre Idee vorab unter dem Stichwort „Produktidee“ an: energiekongress(at)greenpeace-energy.de

Wenn Sie sich noch nicht angemeldet haben, holen Sie es schnell nach – bis zum 13. September 2018 haben Sie noch Zeit!

» Zur Anmeldung
Sommeraktion: Jetzt gewinnen!
   

Allgäu, Spreewald oder doch lieber Normandie? Mit ein bisschen Glück ergattern Sie bei uns den Hauptgewinn: Einen 500 €-Gutschein für einen Aufenthalt in einem GreenLine Hotel.  

Was Sie dafür tun müssen? Ganz einfach: Erzählen Sie einfach Thomas, Anna und allen anderen Familienmitgliedern, Freunden und Nachbarn davon, dass Sie echten Ökostrom beziehen und überzeugen Sie ihn, zu uns zu wechseln. 

Dafür bedanken wir uns diesen Sommer nicht nur mit einer normalen Prämie. Bis zum 31. August nehmen Sie zudem an unserer Sonderverlosung teil. Sollte es mit dem Hauptgewinn diesmal nicht klappen, haben wir noch zweimal eine 100 €-Gutschrift für Sie und den Neukunden auf die nächste Strom- oder Gasrechnung. Oder je eine Greenpeace Energy Soulbottle. Viel Glück!

» Werben und gewinnen
Hip und weltoffen, sozial und nachhaltig

Schwerpunkt auf soziale Werte und Nachhaltigkeit – das Schulz Hotel, das Anfang September neu in Berlin eröffnet, setzt auf ein neues Verständnis von Hotellerie: Das von Greenpeace Energy mit Ökostrom versorgte Hotel verkörpert die Idee eines deutschen Kosmopoliten und steht für Offenheit, Diversity und ein soziales Miteinander. 

Mitgründer des Hotels, Nizar Rokbani, erklärt in unserem Blog, wie der Spagat zwischen hip und weltoffen auf der einen, sowie sozial und nachhaltig auf der anderen Seite funktioniert.

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Treffen Sie die Jäger des Lichts

Naturfotografen reisen unermüdlich um die Welt und trotzen allen Widrigkeiten – immer auf der Jagd nach atemberaubenden und einmaligen Motiven. Denn ob auf verschneite Berggipfel oder in die Tiefen des Ozeans, mit ihren Bildern entführen sie uns an die entlegensten und faszinierendsten Orte der Welt.

Unter dem Titel „Jäger des Lichts“ gehen nun fünf der besten Naturfotografen gemeinsam auf Tour – präsentiert von Greenpeace Energy. Auf unserem Blog finden Sie alle Infos zur Veranstaltung. Die Tourdaten und eine Verlosung von Tickets haben wir auch für Sie!

» Zur Verlosung
Nach Hinkley-Urteil: Euratom muss reformiert werden!

Mitte Juli entschied das Europäische Gericht in Luxemburg: Die umstrittenen Milliarden-Subventionen für das britische Atomkraftwerk Hinkley Point C seien rechtmäßig. Eine Klage Österreichs und Luxemburgs wurde damit abgewiesen. Als Begründung führten die Richter – wieder einmal – den uralten Euratom-Vertrag ins Feld. Der wird immer mehr zu einer unüberwindlichen Hürde für atomkritische Staaten und Wettbewerber, die sich gegen unfaire Atombeihilfen wehren wollen.

» Weitere Infos im Blog
Die Lüge von der billigen Braunkohle

Die Kohlelobby in Industrie und Politik sagt: Braunkohlestrom ist billig. Was die Lobby verschweigt: Zu den direkten Kosten der Stromproduktion aus Braunkohle kommen viele Milliarden Euro an versteckten Kosten, die sich im angeblich niedrigen Strompreis nicht widerspiegeln: 27,9 Milliarden Euro jährlich, wie eine Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace Energy belegt. Welche Kosten die Kohlelobby genau unterschlägt, zeigt unser Video.

» Die versteckten Kosten im Video

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