Wir gestalten eine saubere Energiezukunft

Greenpeace Energy liefert nicht nur saubere Energie, sondern engagiert sich auf vielfältige Weise für das Ziel einer konsequenten Energiewende ohne Kohle- und Atomkraft. 1999 von Greenpeace e.V. gegründet, verstehen wir uns als politischer Energieversorger. Deshalb bringen wir uns in politische Debatten und Gesetzgebungsverfahren ein – mit wissenschaftlichen Studien, in offiziellen Anhörungen oder im Rahmen von Protestaktionen.

Und: Wir nehmen die Veränderung unserer Energieversorgung auch selbst in die Hand – durch den Bau sauberer Ökostrom-Kraftwerke, mit innovativen Pionier-Technologien wie Windgas oder durch Kooperationen mit Partnern, die mit uns die Energiewende voranbringen wollen.

Aktuelles

30.03.2017 Greenpeace Energy fordert Nachbesserungen am neuen Mieterstromgesetz

Greenpeace Energy fordert Nachbesserungen am neuen Mieterstromgesetz

Es ist schon einmal ein Schritt in die richtige Richtung, weil es Mieterstrommodelle im Prinzip erleichtert. Doch im Detail hat Greenpeace Energy noch Kritikpunkte am Entwurf für ein neues Mieterstromgesetz – und Vorschläge für dessen Verbesserung, die es heute beim zuständigen Bundeswirtschaftsministerium einreichte.

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25.03.2017 EURATOM-Jahrestag: Internationale Konferenz fordert Untersuchung in Temelin und Stopp neuer Atomprojekte

EURATOM-Jahrestag: Internationale Konferenz fordert Untersuchung in Temelin und Stopp neuer Atomprojekte

Europa begeht an diesem Wochenende den 60. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Vertrage, zu denen auch der EURATOM-Vertrag gehört. Eine von Greenpeace Energy unterstützte Internationale Anti-Atom-Konferenz in München forderte zu diesem Anlass eine Überprüfung des umstrittenen Atom-Abkommens – und darüber hinaus neue Untersichungen beim Pannen-AKW Temelin, sowie den Stopp neuer Reaktorprojekte in Europa.

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17.03.2017 Mini-Solarkraftwerk simon: Greenpeace Energy erreicht Durchbruch für Balkon-Module

Mini-Solarkraftwerk simon: Greenpeace Energy erreicht Durchbruch für Balkon-Module

Im Streit um die Nutzung kleiner Solarmodule für Balkone und Terrassen gibt Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber Westnetz auf Druck von Greenpeace Energy seinen Widerstand auf. Ab sofort ermöglicht Westnetz den Anschluss der Module auf unbürokratische Weise: In ihrem Versorgungsgebiet genügt es für Nutzer jetzt, Namen und Adresse, Leistung und Fabrikat der Module zu melden, dann können diese dort bis zu einer Leistungsgrenze von 300 Watt de facto ohne sonstige Auflagen in die Steckdose gesteckt werden.

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11.03.2017 Fukushima-Jahrestag: Mahnung an die Risiken der Atomkraft

Fukushima-Jahrestag: Mahnung an die Risiken der Atomkraft

Unter dem Motto „Für eine Zukunft ohne Atomanlagen!“ hat ein breites Bündnis aus Umweltorganisationen, Initiativen und Parteien anlässlich des 6. Jahrestages der Atomkatastrophe von Fukushima in Berlin demonstriert. Die Demonstration mit mehr als 350 Teilnehmern verlief vom Gendarmenmarkt zum Brandenburger Tor.

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Themen

Bürgerenergie

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Unsere Studien und Publikationen

Zum Bereich

Wir mischen uns ein in die energiepolitischen Debatten in Deutschland und in der EU. Im Zentrum unserer Arbeit steht eine klare Forderung: politische Rahmenbedingungen, mit denen die Energiewende gelingen kann.

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Über unserer Tochterfirma Planet energy bauen wir saubere Öko-Kraftwerke. Unser langfristiges Ziel: Wir wollen alle Kundinnen und Kunden mit sauberem Strom aus eigenen Anlagen versorgen.

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Lassen Sie uns gemeinsame Sache machen. Wir sind laufend auf der Suche nach spannenden Kooperationspartnern und freuen uns über jede gute Idee die Energiewende voranzutreiben.

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Als Kunde oder Mitglied von Greenpeace Energy sorgen Sie schon heute für den nachhaltigen Umbau unserer Energiewirtschaft. Wenn Sie darüber hinaus aktiv werden wollen – wir haben da ein paar Ideen!

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