Günstigerer Stromeinkauf gleicht steigende EEG-Umlage aus / Preis für proWindgas sinktGreenpeace Energy hält Strompreis stabil

– Pressemitteilung

Die Energie-Genossenschaft Greenpeace Energy eG hält ihren Preis für Ökostrom trotz steigender gesetzlicher Umlagen und Abgaben für das Jahr 2014 konstant. Dies ist möglich, weil dank der Energiewende die Einkaufskosten am Strommarkt auch für erneuerbare Energie sinken. Greenpeace Energy gibt diesen Vorteil vollständig an die Kunden weiter.

Wie im Jahr 2013 zahlen Privatkunden weiterhin 27,65 Cent pro Kilowattstunde für sauberen Ökostrom. Der Preis gilt bis zum 31. Dezember 2014, sofern Abgaben und Umlagen im nächsten Jahr stabil bleiben. Die Grundgebühr bleibt mit 8,90 Euro pro Monat gleich.

Greenpeace Energy bezieht die Energie für ihre Kunden aus Wasserkraft- und Windanlagen gemäß den strengen Kriterien der Umweltorganisation Greenpeace. Die Preise für diese Lieferungen sind - wie der gesamte Strommarkt - wesentlich von der Entwicklung an der Strombörse beeinflusst, wo die Erneuerbaren den Strompreis gesenkt haben. Für 2014 konnte die Energie-Genossenschaft deshalb günstiger als in den Vorjahren einkaufen. Damit kann Greenpeace Energy den Anstieg der EEG-Umlage ausgleichen.

„Wir freuen uns, 2014 zum selben Preis wie bisher liefern zu können. Das belegt, dass die EEG-Umlage kein Preisschild für die Kosten der Energiewende ist“, sagt Susanne Grabler, Vorstand bei Greenpeace Energy. „Vielmehr zeigt sich, dass die Energiewende wirkt: Die EEG-Umlage steigt zwar noch, aber der dadurch finanzierte Ausbau der Erneuerbaren senkt die Strompreise im Einkauf.“

Gaspreis sinkt auf 6,95 Cent pro Kilowattstunde

Aufgrund günstiger Bedingungen bei der Gasbeschaffung kann Greenpeace Energy zudem den Preis des Gastarifs proWindgas zum 1. Januar 2014 von derzeit 7,15 auf 6,95 Cent pro Kilowattstunde senken. Der Grundpreis bleibt mit 14,90 Euro monatlich stabil. proWindgas ist der erste Fördertarif für die innovative Windgas-Technologie, die überschüssigen Windstrom in Gas umgewandelt und ins Gasnetz einspeist.

Zurück zum Pressearchiv