Greenpeace Energy beliefert eines der erfolgreichsten Ökomode-Label EuropasGroßer Sprung nach vorn

– Pressemitteilung

Greenpeace Energy versorgt ab sofort eines der erfolgreichsten Öko-Modelabel Europas mit sauberem Strom. Mit sechs bedruckten T-Shirts fingen die Gründer des Modelabels armedangels vor sieben Jahren in Köln an. Heute bringen sie komplette Kollektionen heraus, die über Blusen, Blazer und Röcke für Frauen bis zu Feinstrickpullovern und Jeans für Männer reichen.

Bundesweit gibt es das Label bereits in über 400 Modegeschäften und im Online-Shop. Gefertigt wird nur in Produktionsstätten, die den strengen Auflagen des Labels in puncto Fairness und Ökologie genügen. Jeden Zulieferbetrieb, ob in Portugal, Marokko oder der Türkei, schaut sich Martin Höfeler, Geschäftsführer des Labels, selbst an.

So konsequent sind die armedangels auch bei der Auswahl ihres Stromanbieters. „Für uns ist der Wechsel  ein großer Sprung nach vorne“, sagt Martin Höfeler. Greenpeace Energy liefere nicht nur Ökostrom, der aus sauberen Kraftwerken stamme, sondern leiste durch den Bau neuer Anlagen auch einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende.

Greenpeace Energy und die armedangels eint die Überzeugung, dass es für Mode- und Energiewende wichtig ist, dass nicht nur große Konzerne daran teilhaben. „Es sind oft gerade die kleinen Akteure, die zeigen, dass es anders geht und gesellschaftliche Veränderungen wesentlich voran bringen“, sagt Susanne Grabler, Vorstand von Greenpeace Energy. Zu lange hätten die großen Stromerzeuger, aber auch die großen Ketten der Textilindustrie sich für ökologische und soziale Fragen nicht verantwortlich gefühlt.

Einen fair produzierten Anzug für Bundesumweltminister Altmaier hat das Kölner Label nicht im Programm. Dafür gibt es aber seit neuestem ein „kleines Schwarzes“ für Frauen. Zu sehen in den Läden, aber auch im Showroom der armedangels, der ebenfalls mit Ökostrom versorgt wird.

 

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