Ökostrom von Greenpeace Energy: Gleicher Preis, höhere Qualität

– Pressemitteilung

Trotz gestiegener Netzentgelte kann Greenpeace Energy seinen Kunden in 2012 Ökostrom zum gleichen Preis wie im Vorjahr anbieten, und das sogar in höherer Qualität: Wir erhöhen den Anteil an Windstrom aus eigenen Anlagen deutlich. Insgesamt wird Windenergie im Strommix 2012 rund zehn Prozent ausmachen.

 Greenpeace Energy wird seinen Strompreis zum 1. Januar 2012 nicht erhöhen und den Preis von 24,80 Cent/kWh beibehalten. Auch die Grundgebühr können wir bei 8,90 Euro pro Monat konstant halten. Ändern wird sich lediglich die Preiszusammensetzung. Gesunkenen Stromeinkaufspreisen stehen als Kostentreiber eine leicht gestiegene EEG-Umlage sowie deutlich gestiegene Netzentgelte gegenüber.

Die Erhöhung der Netzentgelte ist in erster Linie ein Geschenk der Bundesregierung an einige Hundert stromintensive Industrieunternehmen. Diese Firmen verbrauchen zwar besonders viel Strom, müssen aber ab 2012 keine Netzgebühren mehr zahlen. Die Kosten dieser kompletten Befreiung sollen die übrigen Verbrauchern übernehmen. Auch der leichte Anstieg der EEG-Umlage ist auf eine Befreiung großer Unternehmen zurückzuführen.  

Gegen die Netzentgelte für 2012 sind bereits mehrere Klagen angekündigt. Je nach Ausgang der Gerichtsverfahren kann sich die Höhe der Entgelte noch wesentlich verändern. Aus diesem Grund können wir für 2012 derzeit keine Preisgarantie geben.

Sollte Greenpeace Energy aufgrund steigender Netzentgelte gezwungen sein, den Strompreis anzuheben, besteht für die Kunden ein Sonderkündigungsrecht von sechs Wochen. 

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