„Saubere Kraftwerke 2“ von Planet energy

– Pressemitteilung

Neue rentable Vermögensanlage von Planet energy sammelt Kapital für drei Windparks und ein Fotovoltaik-Kraftwerk.

Sauber, sinnvoll und auch noch lukrativ - das ist die neue Vermögensanlage von Planet energy. Nach dem großen Erfolg von „Saubere Kraftwerke 1“ begibt die Tochter von Greenpeace Energy wieder Genussrechte, die es Anlegern ermöglichen, ihr Geld in eine Zukunft ohne Atom- und Kohlekraftwerke zu investieren. Das Besondere an der aktuellen Vermögensanlage ist, dass Kapital für vier Kraftwerke von Planet energy gesammelt wird: drei Windparks in Langenbrügge, Suderburg und Roydorf in Niedersachsen sowie eine Fotovoltaikanlage in Stuttgart. Dieser gezielte Mix mindert das Risiko für Anleger: Zum einen sind drei der vier Kraftwerke schon in Betrieb und haben bewiesen, dass sie die Erwartungen erfüllen. So müssen Investoren keine unangenehmen Überraschungen wie zum Beispiel eine verspätete Inbetriebnahme fürchten. Bewusst hat Planet energy zudem verschiedene Standorte sowie die Energiequellen Sonne und Wind miteinander kombiniert, um Schwankungen beim Stromertrag auszugleichen. 

Auch die Genussrechte von Planet energy sind, wie jede Investition, nicht völlig ohne Risiko: Die Anleger bekommen nicht nur ihren Anteil am Gewinn der Kraftwerke. Sie sind auch in Höhe ihrer Einlage an etwaigen Verlusten beteiligt. Da Planet energy den erzeugten Strom ins Netz einspeist und dafür die vom Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) vorgesehene Vergütung erhält, sind Absatz und Einnahmen jedoch langfristig gesichert. Es wird eine durchschnittliche Genussrechtsvergütung von ca. 6,5 Prozent p.a. vor Steuern und eine Gesamtausschüttung von 235,9 Prozent vor Steuern über die Laufzeit prognostiziert. Die Mindestzeichnungssumme liegt bei nur 1.000 Euro. 

Bei einem Genussrecht nutzt der Anleger sowohl Steuer- als auch Ertragsvorteile: Vergütungen des Genussrechtskapitals werden nach der in der Regel steuerlich attraktiveren einkommensunabhängigen Abgeltungsteuer von 25,0 Prozent veranlagt. Ausschüttungen geschlossener gewerblicher KG-Fonds unterliegen dagegen der einkommensabgängigen Einkommensteuer, die in der Regel höher ist. 

Wer die neuen Genussrechte zeichnet, profitiert vom Ertrag existierender Anlagen und fördert indirekt die Errichtung weiterer Ökokraftwerke. Das Genussrechts-Kapital löst die zuvor in den Bau investierten Mittel ab. Dieses Geld kann Planet energy dann wieder in neue Kraftwerksprojekte investieren.

Mehr Informationen für Anleger gibt es bei unserer Tochterfirma Planet energy.

 

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