Greenpeace Energy versorgt Holzhochhaus „Woodcube“ mit ÖkostromSpießig war gestern

– Pressemitteilung

Geradezu revolutionär ist das fünfgeschossige Holzhaus „Woodcube“ in Hamburg, das mit Ökostrom von Greenpeace Energy versorgt wird.

Schon von weitem als Holzkonstruktion zu erkennen, zeigt es sich ökologisch und modern zugleich.  Vom spießigen Blockhaus-Look ist der hölzerne Würfel jedoch weit entfernt.  Das Holzhochhaus ist eines von zwölf Vorzeigebauten der Internationalen Bauausstellung (IBA) in Hamburg, die im März startet. Acht Parteien werden in dem Mehrfamilienhaus wohnen, dessen Jahresenergiebedarf noch deutlich unter dem eines Passivhauses liegen wird.

Um das Energiesparen zu optimieren, wurde jede Wohnung wurde mit einem „Smart Meter“ - einem intelligenten Stromzähler - ausgerüstet, mit dem sich der Verbrauch jeder einzelnen Steckdose ermitteln lässt. Beim Verlassen der Wohnungen werden automatisch alle Stand-by-Schaltungen der Geräte ausgeschaltet, um den Verbrauch zu senken. Auch sonst ist das Haus energetisch konsequent durchdacht: Im Treppenhaus  und außen am Holzkubus leuchten beispielsweise nur sparsame 1-Watt-LED-Leuchten, der Fahrstuhl hat eine Bremsenergierückgewinnung.

Das hochaktuelle Modellhaus ist schon jetzt ein Publikumsmagnet, obwohl die Innenausbauten noch laufen. Holzhäuser gewinnen immer mehr Anhänger, erobern die Städte und wachsen wie der Woodcube in Wilhemsburg weiter in die Höhe. Gute Dämmung, angenehmes Raumklima, ein nachwachsender Rohstoff und somit ressourcenschonendes Bauen - all das verbuchen Bauherren und Architekten auf der Plusseite von Holzhäusern.

Ökostrom komplettiert die gute Ökobilanz dieser Häuser und speziell des innovativen Woodcube.  „Wir freuen uns über diesen renommierten neuen Kunden, der die Zukunft des klimaschonenden Bauens zeigt und der Stadt mehr grünen Glanz bringt“, sagt Susanne Grabler, Vorstand bei Greenpeace Energy. Das Hamburger Unternehmen versorgt mehr als 110.000 Kunden, darunter 8.000 Geschäftskunden mit sauberem Strom.

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