Energiekongress von Greenpeace Energy am 7. und 8. November in Berlin„Stromaufwärts - Wege zu einer sauberen Energiewirtschaft!“

– Pressemitteilung

Dieser Richtung folgt der dritte Energiekongress von Greenpeace Energy, der am 7. und 8. November im Umweltforum Berlin, Pufendorfstraße 12, stattfindet.

Der Kongress richtet sich an interessierte Bürger, die sich über aktuelle Fragen und neue Entwicklungen rund um eine umweltfreundliche Stromversorgung informieren wollen. Die Teilnahme am Kongress kostet 50 Euro, für Mitglieder der Ökostromgenossenschaft Greenpeace Energy 35 Euro.

Zum Auftakt des Kongresses am Freitag um 17 Uhr geht es um die viel diskutierte „Stromlücke“: Hildegard Müller, die frühere CDU-Staatsministerin im Bundeskanzleramt, die kürzlich zum Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft wechselte, diskutiert mit Dietmar Schütz vom Bundesverband Erneuerbare Energien und dem Energie-Experten Professor Uwe Leprich die Frage: „Bedrohen Klimaschutz und Atomausstieg unsere Versorgungssicherheit?“

Nach dem Vortrag von Professor Carlo Jaeger vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung über „Klima-Gewinner und -Verlierer“ am Samstag um 9 Uhr können die Besucher des Energiekongresses an zahlreichen Foren teilnehmen. Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutieren dort kontrovers Fragen wie: Fahren die Autos der Zukunft mit Strom aus erneuerbaren Energien? Werden wir einmal unseren Strom über ein „Supernetz“ direkt von Solarthermiekraftwerken in der Sahara beziehen? Und was ist überhaupt richtiger Ökostrom?

„Nur die Politik kann die Umwelt retten, der Einzelne ist trotz der grünen Moden machtlos“, behauptet Oliver Geden von der Stiftung Wissenschaft und Politik. Im Streitgespräch zum Abschluss des Energiekongresses wird Greenpeace-Energy-Vorstand Robert Werner dagegenhalten, dass die Verbraucher mit kritischem Konsum sehr wohl zum ökologischen Fortschritt beitragen - beispielsweise indem sie zu Ökostrom wechseln.

Weitere Informationen und Anmeldung unter  Tel: 040/808 110-373.

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