Greenpeace Energy bei der Anti-Atom-GroßdemonstrationTruck und Trecker gegen AKWs

– Pressemitteilung

Wenn am 29. August der Anti-Atom-Treck Richtung Berlin startet, ist auch Greenpeace Energy dabei. Die Ökostrom-Genossenschaft hat die Patenschaft über drei Traktoren übernommen und schickt zudem einen Lastwagen mit auf den Weg in die Hauptstadt. „Wer stört, muss aus! - Pannenmeiler abschalten, Atomkonzernen kündigen“ lautet die unmissverständliche Botschaft auf unserem Truck im Treck. Die beiden LKW-Fahrer, René Rakebrandt und Rafael Wehrspann - vielen Anrufern aus dem Kundenservice von Greenpeace Energy bekannt -, werden ihre Erlebnisse unterwegs in einem aktuellen Reisetagebuch veröffentlichen: ab 29. August auf dieser Website.

Ziel ist die große Anti-AKW-Demonstration am Samstag, 5. September, in Berlin, zu der Atomkraftgegner aus ganz Deutschland erwartet werden. Der Auftakt der Demo unter dem Motto „Mal richtig abschalten!“ ist um 13 Uhr am Hauptbahnhof, die zentrale Kundgebung später dann am Brandenburger Tor.

Der Anti-Atom-Treck erinnert an die legendäre Sternfahrt der bäuerlichen Notgemeinschaft nach Hannover vor 30 Jahren. Doch Nostalgie spielte keine Rolle bei der Entscheidung, dass die Landwirte aus dem Wendland wieder mit ihren Traktoren durchs Land tuckern. Die Bauern aus der Umgebung des geplanten Endlagers Gorleben protestieren vielmehr ganz aktuell gegen Atommüll-Skandale und die mögliche Verlängerung von AKW-Laufzeiten. Die einwöchige Demo-Tour zum Brandenburger Tor macht an zahlreichen Orten Station, an denen das Scheitern der Atompolitik in Deutschland besonders greifbar wird, beispielsweise den Katastrophen-Endlagern Asse und Morsleben sowie dem Schacht Konrad. Die Spritkosten für den Anti-Atom-Treck werden über Trecker-Patenschaften gedeckt. Die Belegschaft von Greenpeace Energy und die Firma selbst haben zusammen drei dieser Patenschaften übernommen.

Weiter zum Tour-Tagebuch

Bilder zum Artikel

Zurück zum Pressearchiv