Pressemeldungen

Im Pressearchiv finden sich alle Presseerklärungen, Einladungen zu Pressekonferenzen und Meldungen, die Greenpeace Energy seit 2007 veröffentlicht hat.

– Kommentar

EU-Kommission beendet Beihilfeverfahren wegen AKW Paks II„Ungarische Atom-Subventionen dürften am Ende viel höher ausfallen, als von Brüssel genehmigt“

KOMMENTAR

Hamburg/Berlin, 6. März 2017 – Die Europäische Kommission hat heute ihr Beihilfeprüfverfahren gegen das ungarische AKW-Projekt Paks II abgeschlossen und die vorgesehenen Subventionen genehmigt. Damit macht Brüssel aus EU-rechtlicher Sicht endgültig den Weg...

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– Meldung

Woher stammt mein Strom?Neue Umfrage: Zwei Drittel der Deutschen fordern ehrliche Stromkennzeichnung

Atom-, Kohle- oder Ökostrom? 62 Prozent der Verbraucher wollen wissen, welchen Energiemix ihr Versorger liefert - und zwei Drittel erwarten, dass sie Anbieter und Tarife anhand der gesetzlichen Stromkennzeichnung transparent vergleichen können. Dies geht aus einer...

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– Pressemitteilung

Gemeinsame PressemitteilungBreites Bündnis fordert: Gesetz für Mieterstrom muss bis zur Sommerpause umgesetzt werden

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries hat ein Gesetz für Mieterstrom bis zur Sommerpause angekündigt. Rund 3,8 Millionen Mieterhaushalte könnten kostengünstigen Solarstrom vom Dach beziehen, so eine aktuelle Studie des Bundeswirtschaftsministeriums. Dieses...

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– Pressemitteilung

Greenpeace Energy fordert Entscheidung bei Mieterstrom-Förderung„Koalitionsfraktionen müssen ihr Versprechen jetzt zeitnah einlösen“

Eine wirksame finanzielle Förderung von Mieterstromprojekten fordert der Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy. „Die politischen Entscheider in den Fraktionen müssen endlich ihr Versprechen einlösen, noch in dieser Legislaturperiode ein sinnvolles Modell auf den Weg zu...

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– Pressemitteilung

Treffen von Putin und Orbán zu Atomprojekt Paks IIGreenpeace Energy: „Ungarn muss EU-Recht und Aufsichtspflichten bei umstrittenem AKW-Bau einhalten“

Der russische Präsident Wladimir Putin reist heute nach Budapest und trifft dort mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán zusammen. Im Mittelpunkt der Gespräche steht dabei das geplante ungarische Atomkraftwerk Paks II. Das Projekt ist hoch umstritten. Der...

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– Pressemitteilung

Neue Windgas-Anlage in MainzGreenpeace Energy verdoppelt Wasserstoff-Anteil

Greenpeace Energy hat in Mainz eine weitere Windgas-Anlage unter Vertrag genommen, durch die Kundinnen und Kunden der Energiegenossenschaft mit erneuerbarem Wasserstoff versorgt werden. Als Windgas wird Wasserstoff bezeichnet, der per Elektrolyse aus überschüssigen...

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– Pressemitteilung

Greenpeace Energy erhält Gütesiegel „ok-power-plus“Auszeichnung für besonders hohe Ökostromqualität

Ökostrom von Greenpeace Energy ist für das Jahr 2017 erstmals mit dem Gütesiegel „ok-power-plus“ ausgezeichnet worden. Der vom Freiburger Öko-Institut getragene Verein EnergieVision vergibt damit zum ersten Mal dieses Premium-Siegel an einen Versorger, der seinen...

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– Pressemitteilung

Greenpeace Energy zieht vor Europäischen GerichtshofRechtsstreit um Subventionen für britisches AKW Hinkley Point C geht in die nächste Runde

Der Hamburger Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy zieht im Gerichtsverfahren um Subventionen für das britische Atomkraftwerk Hinkley Point C vor den Europäischen Gerichtshof. Gemeinsam mit anderen Energieanbietern hatte Greenpeace Energy 2015 vor der Ersten Instanz des...

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– Kommentar

Brüssel genehmigt offenbar ungarisches AKW-Projekt Paks IIEU-Kommission beugt sich der Atomlobby und beschädigt die Energiewende

Laut Medienberichten hat die EU-Kommission ihr Prüfverfahren gegen das ungarische AKW-Projekt Paks II abgeschlossen und will offenbar grünes Licht für das umstrittene Projekt geben. Die Entscheidung kommentiert Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace Energy.

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CO2-Einspartpotenzial im bestehenden Kraftwerkspark

– Pressemitteilung

Neue Studie zeigt: Würde der bestehende Kraftwerkspark anders eingesetzt, könnten die Emissionen deutlich sinkenBundesregierung lässt riesiges CO2-Einsparpotenzial ungenutzt

Deutschland könnte seine CO2-Emissionen im Stromsektor auf einen Schlag um ein Viertel reduzieren. Hierzu müsste der bestehende fossile Kraftwerkspark anders eingesetzt werden: Um die Stromnachfrage zu decken, sollten Kraftwerke mit niedrigem CO2-Ausstoß den Vorzug...

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