Lieferantenkraftwerke
SOLARSTROM plus

Unser Ökostrom stammt aus Wasserkraft- und Windenergieanlagen in Österreich und Deutschland sowie aus ausgewählten Photovoltaik-Kraftwerken in deutschen Braunkohlegebieten. So unterstützen wir saubere, erneuerbare Alternativen zur dreckigen Braunkohleproduktion. In unserer Übersicht finden sich alle Lieferantenkraftwerke, aufgeschlüsselt nach den verschiedenen Erzeugungsarten. Damit unsere Kundinnen und Kunden genau nachvollziehen können, wo ihr Strom erzeugt wird.

Unsere Lieferanten wählen wir nach strengen Maßstäben aus. Sie sollen eine ökologische Geschäftspolitik verfolgen und dürfen nicht über Beteiligungen mit Braunkohle- oder Atomkonzernen verflochten sein. Denn uns ist wichtig, dass Ihr Geld in den richtigen Händen landet.

Kerpen
0,01 MW
2018
Proschim
0,01 MW
2017
Garzweiler
0,05 MW
2018
Sunnic Lighthouse Solar Invest 2
2,20 MW
2015
Wolkersdorf
6,60 MW
2001-2003
Rannersdorf
8,00 MW
2005
Potzneusiedl
4,00 MW
2004
Obersiebenbrunn
26,00 MW
2006
Obersdorf
9,00 MW
2003
Marchfeld Nord
16,00 MW
2006
Kreuzstetten
26,00 MW
2005
Japons
2,00 MW
2005
Höflein
4,00 MW
2004
Höbersbrunn
4,00 MW
2005
Eschenau
1,00 MW
2000
Eibesbrunn
8,00 MW
2005
Waidhofen an der Ybbs
5,30 MW
2011
Windache
2,69 MW
2005
Turrachbach
1,66 MW
2013
Triebentalbach
1,82 MW
2006
Thalerbach OSt Fassungsbereich der Stufe 1
1,08 MW
1964
Thalerbach (Stufe 1)
1,10 MW
1964
Reding
0,32 MW
1984
Oismühle
1,50 MW
2007
Lorenzerbach II
1,04 MW
2011
Kristeinbach (Werk 3)
2,55 MW
1973
Klappacher
0,16 MW
1955-1993
Hubalpenbach
1,80 MW
1985
Grießbach
0,26 MW
2011
Gaalbach
0,38 MW
2008
Fuscher Ache 2
0,34 MW
1970
Flitzenbach
0,61 MW
2013
Dorferalm
0,57 MW
2008
Bruck/Leitha (WEA 1-5)
9,00 MW
2000
Alpenrose
0,15 MW
1990
Steindlberg
1,32 MW
2001
Steiglberg
2,00 MW
2002
Soltau Moide
1,3 MW
2006
Neubruck
1,2 MW
2010
Parndorf
7,50 MW
2003
Petronell-Carnuntum
22 MW
2004
Hollern
18 MW
2004
Feldkirchen
38,2 MW
1970
Oberaudorf-Ebbs
60 MW
1992
Freudenau
0,6 MW
1998
Präbichl
0,6 MW
2001
Simonsfeld
18,00 MW
2003
Urreiting
16,5 MW
1985
Kreuzbergmaut
17,7 MW
1995
Norden 2
0,15 MW
1991
Norden 3
0,23 MW
1994
Pömmern
0,2 MW
1996
Villach
24,6 MW
1984
Oberrödham
1,98 MW
1999

Es ist enorm wichtig, in erneuerbare Energien zu investieren, um die Braunkohle zu verdrängen.

Seit 1984 wehre ich mich aktiv gegen den Braunkohletagebau in der Lausitz. Mein Dorf Proschim sollte abgebaggert werden und in einer Grube verschwinden. Und so ist es heute noch. Als wir hier 1996 als die ersten in Brandenburg eine Windkraftanlagen bauten, wollten wir ein Zeichen setzen: Es geht auch anders, ohne Braunkohle. Inzwischen produzieren hier viele Windturbinen und Solaranlagen sauberen Strom.

2013 habe ich mir selbst eine Photovoltaikanlage aufs Dach gesetzt – die Energie, die wir nicht brauchen, ging einfach ins Stromnetz. Jetzt kann ich diesen Strom direkt an Menschen liefern, die uns beim dringend nötigen Wandel in unserer Heimat unterstützen. Wir brauchen hier neue, saubere Arbeitsplätze. Deshalb finde ich die Idee mit dem Fördercent so gut. Durch das Solarstrom plus-Angebot können Kunden in ganz Deutschland zusammen mit uns hier vor Ort dafür sorgen, dass die erneuerbaren Energien in der Lausitz noch schneller ausgebaut und die Braunkohle endlich verdrängt werden kann.

Günter (67),
Solaranlagen-Betreiber und Lieferant aus Proschim in der Lausitz