Lieferantenkraftwerke
SOLARSTROM plus

Unser Ökostrom stammt aus Wasserkraft- und Windenergieanlagen in Österreich und Deutschland sowie aus ausgewählten Photovoltaik-Kraftwerken in deutschen Braunkohlegebieten. So unterstützen wir saubere, erneuerbare Alternativen zur dreckigen Braunkohleproduktion. In unserer Übersicht finden sich alle Lieferantenkraftwerke, aufgeschlüsselt nach den verschiedenen Erzeugungsarten. Damit unsere Kundinnen und Kunden genau nachvollziehen können, wo ihr Strom erzeugt wird.

Unsere Lieferanten wählen wir nach strengen Maßstäben aus. Sie sollen eine ökologische Geschäftspolitik verfolgen und dürfen nicht über Beteiligungen mit Braunkohle- oder Atomkonzernen verflochten sein. Denn uns ist wichtig, dass Ihr Geld in den richtigen Händen landet.

Wickrath
0,047 MW
2018
Pannonia
4 MW
2003
Steindlberg
1,32 MW
2001
Mönchhof
10 MW
2001
Künsten
1,25 MW
2009
Urstein
25,7 MW
1971
Proschim
0,0095 MW
2017
Soltau/Moide
1,3 MW
2006
Neubruck
1,2 MW
2010
Parndorf
4 MW
2004
Hipples
4,62 MW
2000
Kitzloch-Rauris
14 MW
1938
Klammstein
21 MW
1952
Gamp
8,58 MW
2007
Petronell-Carnuntum
22 MW
2003/2005
Hollern
18 MW
2004
Bruck
9 MW
2000
Feldkirchen
38,2 MW
1970
Oberaudorf-Ebbs
60 MW
1992
Freudenau
0,6 MW
1998
Bischofshofen
16 MW
1984
Gföhl
0,2 MW
1996
Gössendorf
19 MW
2012
Hollabrunn
1,8 MW
2003
Kalsdorf
19 MW
2013
Matzneusiedl
0,5 MW
1996
Präbichl
0,6 MW
2001
Simonsfeld
0,6 MW
1998
Stockerau
2,4 MW
2000
Werfen/Pfarrwerfen
15,5 MW
2009
Urreiting
16,5 MW
1985
Hollersbach
5,2 MW
2010
Kreuzbergmaut
17,7 MW
1995
Melk
187 MW
1982
Norden 2
0,15 MW
1991
Norden 3
0,225 MW
1994
Pömmern
0,2 MW
1996
Villach
24,6 MW
1984
Markgrafneusiedl I
0,75 MW
2000

Es ist enorm wichtig, in erneuerbare Energien zu investieren, um die Braunkohle zu verdrängen.

Seit 1984 wehre ich mich aktiv gegen den Braunkohletagebau in der Lausitz. Mein Dorf Proschim sollte abgebaggert werden und in einer Grube verschwinden. Und so ist es heute noch. Als wir hier 1996 als die ersten in Brandenburg eine Windkraftanlagen bauten, wollten wir ein Zeichen setzen: Es geht auch anders, ohne Braunkohle. Inzwischen produzieren hier viele Windturbinen und Solaranlagen sauberen Strom.

2013 habe ich mir selbst eine Photovoltaikanlage aufs Dach gesetzt – die Energie, die wir nicht brauchen, ging einfach ins Stromnetz. Jetzt kann ich diesen Strom direkt an Menschen liefern, die uns beim dringend nötigen Wandel in unserer Heimat unterstützen. Wir brauchen hier neue, saubere Arbeitsplätze. Deshalb finde ich die Idee mit dem Fördercent so gut. Durch das Solarstrom plus-Angebot können Kunden in ganz Deutschland zusammen mit uns hier vor Ort dafür sorgen, dass die erneuerbaren Energien in der Lausitz noch schneller ausgebaut und die Braunkohle endlich verdrängt werden kann.

Günter (67),
Solaranlagen-Betreiber und Lieferant aus Proschim in der Lausitz