E-Fernbus

Im E-Fernbus mit sauberem Strom unterwegs

Der Fernbusanbieter Flixbus fährt zwischen Frankfurt am Main und Mannheim viermal am Tag mit sauberem Strom von Greenpeace Energy. Das ist ein Zeichen dafür, dass erneuerbare Mobilität immer wichtiger wird. Für eine erfolgreiche Verkehrswende brauchen wir ein neues Mobilitätsdenken. Dazu müssen Menschen mehr und mehr auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Wenn diese dann noch mit sauberem Strom betrieben werden – umso besser!

Der E-Flixbus lädt ein- bis zweimal am Tag und über Nacht sauberen Strom. Damit reisen die Fahrgäste zu 100 Prozent CO2-neutral. Die Ladestation in Mannheim befindet sich am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB). In Frankfurt lädt der Bus zunächst an einer temporären Ladestation. Die Ladesäulen sind mit zwei Steckern zu jeweils 40 Kilowatt ausgestattet, so dass jede Ladestation eine Leistung von 80 Kilowatt erzeugt.

Grün, leise, sauber

In Zukunft brauchen wir Städte für FußgängerInnen und RadfahrerInnen, mit besserem öffentlichen Nah- und Fernverkehr, ob Bus oder Bahn, aber immer elektrisch oder mit grünen Treibstoffen aus erneuerbaren Energien. Noch ist die Luft in vielen deutschen Städten so schlecht, dass die EU Deutschland wegen der Überschreitung von Grenzwerten verklagt und bald erste Innenstädte für schmutzige Diesel gesperrt werden dürften. Dem neuen E-Flixbus kann das nicht passieren. Leise, sauber und klimafreundlich demonstriert er von nun an jeden Tag die Zukunft der Mobilität.

 

 


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Janne Andresen

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