Downloads

Hier finden Sie Broschüren, Studien, unsere Kundenzeitschrift sowie Stellungnahmen von Greenpeace Energy zu wichtigen Fragen der Energiepolitik.

Allgemeines

Privatkunden-Broschürepdf | 752 KB

Übersicht zu unserem Ökostrom- und proWindgas-Angebot

Musterrechnungpdf | 470 KB

Hier erklären wir Ihnen die einzelnen Positionen in einer Musterrechnung.

24 Energiespartipps für jeden Tagpdf | 611 KB

Unsere Tipps zeigen, wie Sie mit einfachen Maßnahmen sowohl die Umwelt als auch Ihren Geldbeutel entlasten können.

Nachhaltigkeits-Leporellopdf | 2 MB

Der Leporello liefert praxistaugliche und anschauliche Tipps zum Thema Nachhaltigkeit für Jedermann.


Ökostrom

Stromqualität

Greenpeace e.V. - Kriterien für sauberen Strompdf | 154 KB

In Folge der Liberalisierung des europäischen Strommarkts und der „Stromwechsel“-Kampagne des Greenpeace e.V. wollen 1998 Zehntausende Menschen zu einem Ökostrom-Anbieter wechseln. Doch kein Energieversorger kann die strengen Anforderungen, die der Greenpeace e.V. stellt, erfüllen - die Geburtsstunde von Greenpeace Energy.

OmniCert Umweltgutachter GmbH Qualitätsberichtpdf | 504 KB

Keine leeren Versprechen: Die OmniCert Umweltgutachter GmbH prüft jährlich, ob wir die strengen Kriterien für sauberen Strom, die der Greenpeace e.V. definiert hat, konsequent einhalten.

TÜV Nord Zertifikatpdf | 474 KB

Die TÜV Nord Cert GmbH zertifiziert uns als unabhängiger Prüfer, dass unser Ökostrom vollständig aus erneuerbaren Quellen stammt. Zudem wird bestätigt, dass unsere Energielieferanten und Anlagenbetreiber keine Beteiligungen an der Braun- und Atomindustrie haben.

TÜV Nord Zertifikat Solarstrom pluspdf | 475 KB

Die TÜV Nord Cert GmbH zertifiziert uns als unabhängiger Prüfer, dass unser Ökostrom vollständig aus erneuerbaren Quellen stammt. Zudem wird bestätigt, dass unsere Energielieferanten und Anlagenbetreiber keine Beteiligungen an der Braun- und Atomindustrie haben.

ok-power-plus-Zertifikat - Ökostrom aktivpdf | 325 KB

Ökostrom von Greenpeace Energy ist im Jahr 2017 erstmals mit dem Gütesiegel „ok-power-plus“ ausgezeichnet worden. Der vom Freiburger Öko-Institut getragene Verein EnergieVision vergab damit zum ersten Mal dieses Premium-Siegel an einen Versorger, der seinen Strombedarf mit erneuerbaren Energien deckt und in besonderem Maße die Energiewende voranbringt.

ok-power-plus-Zertifikat - Solarstrom pluspdf | 323 KB

Ökostrom von Greenpeace Energy ist im Jahr 2017 erstmals mit dem Gütesiegel „ok-power-plus“ ausgezeichnet worden. Der vom Freiburger Öko-Institut getragene Verein EnergieVision vergab damit zum ersten Mal dieses Premium-Siegel an einen Versorger, der seinen Strombedarf mit erneuerbaren Energien deckt und in besonderem Maße die Energiewende voranbringt. Und auch im Jahr 2019 wurde unsere herausragende Stromqualität wieder ausgezeichnet.

Entwertungsnachweis Ökostrom aktiv für das Jahr 2020pdf | 5 MB

Erzeuger von erneuerbaren Energien können sich für die in das Stromnetz eingespeiste Strommenge Herkunftsnachweise beim Umweltbundesamt ausstellen lassen. Diese regeln, wie und wo der erneuerbare Strom produziert wurde und sorgt dafür, dass dieser nur einmal verkauft werden kann. Für den Strom, den wir an unsere Kunden geliefert haben, veröffentlichen wir die entwerteten Herkunftsnachweise.

Entwertungsnachweis Solarstrom plus für das Jahr 2020pdf | 708 KB

Erzeuger von erneuerbaren Energien können sich für die in das Stromnetz eingespeiste Strommenge Herkunftsnachweise beim Umweltbundesamt ausstellen lassen. Diese regeln, wie und wo der erneuerbare Strom produziert wurde und sorgt dafür, dass dieser nur einmal verkauft werden kann. Für den Strom, den wir an unsere Kunden geliefert haben, veröffentlichen wir die entwerteten Herkunftsnachweise.

Rechtliches

AGB Ökostrom für Privatkundenpdf | 107 KB

Unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen für das Produkt Ökostrom für Privatkunden

AGB Mobilstrom aktiv für Privatkundenpdf | 1,017 KB

Unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen für das Produkt Mobilstrom aktiv für Privatkunden

AGB Mobilstrom plus für Privatkundenpdf | 1,018 KB

Unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen für das Produkt Mobilstrom plus für Privatkunden

Widerrufsformularpdf | 166 KB

Sie haben das Recht, einen geschlossenen Vertrag binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen. Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es an uns zurück.


Gas

Gasqualität

Grünes Gas – Das Biogaslabel der Umweltverbändepdf | 103 KB

Die Gastarife von Greenpeace Energy tragen das Gütesiegel „Grünes Gas-Label“. Vergeben wird das Label für besonders nachhaltig, transparent und dezentral hergestellte Gasprodukte vom Verein „Grüner Strom Label e.V.“, der von mehreren Umweltverbänden getragen wird. Die Einhaltung der Qualitäts-Anforderungen werden regelmäßig überprüft. Das entsprechende Zertifikat finden Sie hier zum Download.

Hintergrund

proWindgas - was ab 2021 neu istpdf | 2 MB

Wie wir proWindgas mit innovativen Tarifen noch besser für den Klimaschutz machen und wie wir all unsere proWindgas-Kund*innen bis 2027 nur noch mit erneuerbaren Gasen versorgen wollen, lesen Sie in unserer neuen kompakten Broschüre „Unser neues proWindgas“.

Rechtliches

AGB proWindgas für Privatkundenpdf | 80 KB

Unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen für das Produkt proWindgas für Privatkunden

Widerrufsformularpdf | 166 KB

Sie haben das Recht, einen geschlossenen Vertrag binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen. Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es an uns zurück.

Allgemeines

Geschäftskunden-Broschürepdf | 677 KB

Übersicht zu unserem Ökostrom- und proWindgas-Angebot

Materialbestellschein für Geschäftskundenpdf | 1,004 KB

Zeigen Sie Ihr Engagement für die Umwelt - mit Zertifikaten, Emailleschildern oder auch Broschüren von Greenpeace Energy.

150 Nachhaltigkeitstipps für Gewerbetreibendepdf | 2 MB

Unser Broschüre mit 150 praktischen Ideen für mehr Nachhaltigkeit im Büroalltag.


Ökostrom

Stromqualität

Greenpeace e.V. - Kriterien für sauberen Strompdf | 154 KB

In Folge der Liberalisierung des europäischen Strommarkts und der „Stromwechsel“-Kampagne des Greenpeace e.V. wollen 1998 Zehntausende Menschen zu einem Ökostrom-Anbieter wechseln. Doch kein Energieversorger kann die strengen Anforderungen, die der Greenpeace e.V. stellt, erfüllen - die Geburtsstunde von Greenpeace Energy.

TÜV Nord Zertifikatpdf | 474 KB

Die TÜV Nord Cert GmbH zertifiziert uns als unabhängiger Prüfer, dass unser Ökostrom vollständig aus erneuerbaren Quellen stammt. Zudem wird bestätigt, dass unsere Energielieferanten und Anlagenbetreiber keine Beteiligungen an der Braun- und Atomindustrie haben.

OmniCert Umweltgutachter GmbH Qualitätsberichtpdf | 504 KB

Keine leeren Versprechen: Die OmniCert Umweltgutachter GmbH prüft jährlich, ob wir die strengen Kriterien für sauberen Strom, die der Greenpeace e.V. definiert hat, konsequent einhalten.

TÜV Nord Zertifikat Solarstrom pluspdf | 475 KB

Die TÜV Nord Cert GmbH zertifiziert uns als unabhängiger Prüfer, dass unser Ökostrom vollständig aus erneuerbaren Quellen stammt. Zudem wird bestätigt, dass unsere Energielieferanten und Anlagenbetreiber keine Beteiligungen an der Braun- und Atomindustrie haben.

ok-power-plus-Zertifikat - Ökostrom aktivpdf | 325 KB

Ökostrom von Greenpeace Energy ist im Jahr 2017 erstmals mit dem Gütesiegel „ok-power-plus“ ausgezeichnet worden. Der vom Freiburger Öko-Institut getragene Verein EnergieVision vergab damit zum ersten Mal dieses Premium-Siegel an einen Versorger, der seinen Strombedarf mit erneuerbaren Energien deckt und in besonderem Maße die Energiewende voranbringt.

Entwertungsnachweis Ökostrom aktiv für das Jahr 2019pdf | 5 MB

Erzeuger von erneuerbaren Energien können sich für die in das Stromnetz eingespeiste Strommenge Herkunftsnachweise beim Umweltbundesamt ausstellen lassen. Diese regeln, wie und wo der erneuerbare Strom produziert wurde und sorgt dafür, dass dieser nur einmal verkauft werden kann. Für den Strom, den wir an unsere Kunden geliefert haben, veröffentlichen wir die entwerteten Herkunftsnachweise.

Entwertungsnachweis Solarstrom plus für das Jahr 2019pdf | 708 KB

Erzeuger von erneuerbaren Energien können sich für die in das Stromnetz eingespeiste Strommenge Herkunftsnachweise beim Umweltbundesamt ausstellen lassen. Diese regeln, wie und wo der erneuerbare Strom produziert wurde und sorgt dafür, dass dieser nur einmal verkauft werden kann. Für den Strom, den wir an unsere Kunden geliefert haben, veröffentlichen wir die entwerteten Herkunftsnachweise.

Rechtliches

AGB Ökostrom für Geschäftskundenpdf | 2 MB

Unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen für das Produkt Ökostrom für Geschäftskunden

AGB Mobilstrom aktiv für Geschäftskundenpdf | 1,017 KB

Unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen für das Produkt Mobilstrom aktiv für Geschäftskunden

AGB Mobilstrom plus für Geschäftskundenpdf | 1,018 KB

Unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen für das Produkt Mobilstrom plus für Geschäftskunden


Gewerbegas

Gasqualität

Grünes Gas – Das Biogaslabel der Umweltverbändepdf | 103 KB

Die Gastarife von Greenpeace Energy tragen das Gütesiegel „Grünes Gas-Label“. Vergeben wird das Label für besonders nachhaltig, transparent und dezentral hergestellte Gasprodukte vom Verein „Grüner Strom Label e.V.“, der von mehreren Umweltverbänden getragen wird. Die Einhaltung der Qualitäts-Anforderungen werden regelmäßig überprüft. Das entsprechende Zertifikat finden Sie hier zum Download.

Hintergrund

proWindgas – was ab 2021 neu istpdf | 2 MB

Wie wir proWindgas mit innovativen Tarifen noch besser für den Klimaschutz machen und wie wir all unsere proWindgas-Kund*innen bis 2027 nur noch mit erneuerbaren Gasen versorgen wollen, lesen Sie in unserer neuen kompakten Broschüre „Unser neues proWindgas".

Rechtliches

AGB proWindgas für Geschäftskundenpdf | 81 KB

Unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen für das Produkt proWindgas für Geschäftskunden

Genossenschaft

Satzungpdf | 164 KB

In unserer Satzung finden Sie Informationen über die Aufgaben der Organe der Genossenschaft, die Rechte und Pflichten der Mitglieder und Regelungen zum Eigenkapital, der Haftsumme und dem Rechnungswesen der Greenpeace Energy eG.

Genossenschaftsbroschüre: Unternehmen Energiewendepdf | 487 KB

Gemeinsam bringen wir den Energiemarkt in Bewegung. Hier finden Sie alle Informationen über die Genossenschaft Greenpeace Energy eG.

Imagebroschüre: Wir liefern Strom, Gas und Visionen.pdf | 2 MB

Kompakt auf einen Blick erfahren Sie, wie aus einer Greenpeace-Kampagne einer der größten Energiegenossenschaften Deutschlands wurde.

Geschäftsbericht 2020pdf | 2 MB

Alles rund um die Entwicklung von Greenpeace Energy im Geschäftsjahr 2020.

energy. Das Kundenmagazin

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Als Greenpeace Energy Kunde können Sie sich die energy. bequem per E-Mail am Tag der Veröffentlichung zusenden lassen. energy. abonnieren

energy. Nr. 42 (Sommer 2021)pdf | 1 MB

In diesem wichtigen Jahrzehnt wollen wir 100 Prozent unserer Kraft auf den Klimaschutz fokussieren. Um Verwechslungen aufgrund unserer Namensähnlichkeit zu vermeiden, um unsere jeweiligen Rollen als Umweltschutzorganisation und Ökoenergieanbieter klarer erkennbar zu machen, haben wir zusammen mit Greenpeace beschlossen, den Namen unserer Genossenschaft ab Herbst zu ändern: Aus Greenpeace Energy wird Green Planet Energy. Unverändert bleibt unsere gemeinsame Mission mit Greenpeace: der Schutz der Lebensgrundlagen auf unserem Planeten. Mehr über unsere Gründe und Ziele lesen Sie in unserer Titelgeschichte ab Seite 4.

energy. Nr. 41 (Herbst 2020) pdf | 3 MB

Es ist ein höchst ambitioniertes Projekt, das wir wegen der sich verschärfenden Klimakrise jetzt aber beherzt angehen: Wie wir von 2021 an mit vier proWindgas-Tarifen – drei davon ganz neu – für mehr Tempo beim Erdgas-Ausstieg sorgen und unsere Kund*innen schon 2027 zu 100 Prozent mit besonders hochwertigen grünen Gasen versorgen wollen, präsentieren wir in der Titelgeschichte. Auf Lösungen zielen wir auch mit dem Entwurf eines Windenergie-an-Land-Gesetzes, das den stockenden Windkraft-Ausbau effektiv beschleunigen würde. Und wenn Sie wissen wollen, wie teuer die Atomkraft in Deutschland wirklich war und ist, finden Sie die Bilanz in dieser energy.-Herbstausgabe.

energy. Nr. 40 (Mai 2020) pdf | 2 MB

Warum der Erneuerbaren-Ausbau – auch gerade der Windkraft an Land – nicht nur zentral für erfolgreichen Klimaschutz ist, sondern auch ein hilfreiches Konjunkturprogramm zur Bewältigung der Corona-Krise, lesen Sie in der Titelgeschichte unser energy.-Frühjahrsausgabe. Außerdem stellen wir (u.a.) unsere neuen Mobilstrom-Tarife vor, die Mitte Juni starten, zeigen, warum Genossenschaften gerade bei Krisen ihre Stärken beweisen, und klären über „blauen Wasserstoff“ auf, einen klimapolitischen Irrweg, den das Bundeswirtschaftsministerium als angebliche Lösung für die Wasserstoff-Wirtschaft der Zukunft propagiert.

energy. Nr. 39 (November 2019)pdf | 2 MB

Greenpeace Energy ist im Oktober dieses Jahres 20 Jahre alt geworden. Wir blicken in dieser Jubiläumsausgabe aber nicht etwa nur auf unsere Erfolge der letzten zwei Jahrzehnte zurück. Wir schauen auch auf die Herausforderungen der Zukunft und auf innovative Lösungen für besseren Klimaschutz und die notwendige Energiewende hin zu 100 Prozent erneuerbaren Energien. Damit wir auch die nächsten 20 Jahre eine positive Kraft sein können.

energy. Nr. 38 (April 2019)pdf | 1 MB

Zum zweiten Mal in Folge beschäftigen wir uns in unserem Kundenmagazins energy. mit dem Kohleausstieg. Das Thema bewegt die Politik, die Menschen in Deutschland und uns. Denn der Ausstieg aus der Kohle ist zwar mittlerweile beschlossen, wird aber zu lange dauern. Hinzu kommt: Wie Energie aus Wind und Sonne die Braunkohle ersetzen kann, dazu hat die Bundesregierung derzeit keine Idee. Wir von Greenpeace Energy hingegen schon.

energy. Nr. 37 (November 2018)pdf | 2 MB

In der Herbstausgabe unseres Kundenmagazins gehen wir der Frage nach, wie Kohleausstieg, Klimaschutz und eine nachhaltige Zukunftsperspektive für die deutschen Tagebauregionen gelingen können. Außerdem berichten wir von der Energiewende in Japan und waren mit dabei auf der Premierenfahrt von Deutschlands erstem Elektro-Fernbus.

energy. Nr. 36 (Mai 2018)pdf | 2 MB

Spannende Themen beschäftigen uns in der ersten Jahreshälfte: Die aktuelle Bundesregierung hat bis 2021 Zeit, die richtigen Weichen für das Gelingen der Energiewende zu stellen - unsere Analyse zeigt, was besonders dringend angepackt werden sollte. Zudem: Sonnenstrom im Kohlerevier und ein Special zum Thema Nachhaltigkeit.

energy. Nr. 35 (Oktober 2017)pdf | 4 MB

Neuer Look, neue Inhalte - Wir haben unser Kundenmagazin generalüberholt. Freuen Sie sich auf neue Inhalte, ein frisches Layout, klare Struktur und mehr Raum für Fotos. Der Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe der energy. liegt auf dem Thema Effizienz.

energy.aktuell Nr. 34 (Mai 2017)pdf | 4 MB

Unsere neuen Angebote stehen im Mittelpunkt dieser Ausgabe unseres Kundenmagazins energy.aktuell. Mit unserem Tarif Solarstrom plus fördern wir den Strukturwandel in deutschen Braunkohlegebieten, und mit unserem Mobilitätsangebot unterstützen wir die Verkehrswende.

energy.aktuell Nr. 33 (November 2016)pdf | 2 MB

In der Ausgabe unseres Mitgliedermagazins energy.aktuell im Herbst 2016 finden Sie diese Themen: Wir wehren uns weiter gegen neue AKWs in Europa, 5 Jahre proWindgas – eine Erfolgsgeschichte & Starthilfe für ein Solarbrunnen-Projekt in Kenia.

energy.aktuell Nr. 32 (Mai 2016)pdf | 5 MB

Der Sommer ist da und dazu passend die neue Ausgabe unseres Mitgliedermagazins energy.aktuell. Die Themen dieses Mal: das Mini-Solarkraftwerk für Zuhause - simon®, Startschuss für grünen Wasserstoff vom Main und unser neuer Protest gegen Europas Atomkurs.

Studien, Publikationen & Hintergrundpapiere

Kurzstudie: "Blauer Wasserstoff – Perspektiven und Grenzen eines neuen Technologiepfades"pdf | 5 MB

Veröffentlicht im Januar 2020: Das Bundeswirtschaftsministerium und wichtige Industriezweige setzen auf "Blauen Wasserstoff", der relativ günstig aus Erdgas hergestellt werden kann, wobei das CO2 abgetrennt wird (CCS-Verfahren) und auf Dauer im Untergrund gelagert werden soll. Dieser Wasserstoff sei "klimaneutral", argumentieren die Befürworter. Greenpeace Energy hat in einer neuen Kurzstudie u.a. die CO2-Bilanz, die Kosten und viele weitere Aspekte von Blauem Wasserstoff untersuchen lassen: Ist Blauer Wasserstoff eine Lösung für die Energiewende? Oder ist er ein Problem, weil die fossile Gaswirtschaft ihr Geschäft einfach weiter betreiben kann wie bisher - und dabei die Chancen von Grünem Wasserstoff zerstört, der per Elektrolyse aus erneuerbarem Strom produziert wird? Die Antworten finden Sie in unserer neuen Studie.

Blauer Wasserstoff – Lösung oder Problem für die Energiewende?pdf | 1 MB

Veröffentlicht im Januar 2020: Die Ergebnisse unserer neuen Studie zu "Blauem Wasserstoff" finden Sie kompakt aufbereitet in dieser Broschüre.

Hintergrundpapier „Wie viel sind die Braunkohlekraftwerke des RWE-Konzerns wirklich wert?“pdf | 963 KB

Entschädigungszahlungen für die Abschaltung von Kohlekraftwerken sollten deren künftige Erlössituation widerspiegeln. Nach diesem Prinzip berechnen Energiekonzerne den Kaufpreis eines Kraftwerks, das sie übernehmen wollen. Wie hoch diese Summen im Falle der RWE-Braunkohlekraftwerke ausfallen, hat das Berliner Analyseinstitut Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace Energy ermittelt.

Studie „Substitution der Braunkohlekraftwerke im Rheinischen Revier durch erneuerbare Energien“pdf | 902 KB

Veröffentlicht im November 2018: Mit dem Konzept der „ReinRevierWende“ zeigt Greenpeace Energy auf, wie die Braunkohle-Tagebaue und -Kraftwerke des RWE-Konzerns im Rheinischen Revier bis 2025 stillgelegt werden können. Im Gegenzug sollen auf den ehemaligen Tagebauflächen Windkraft- und Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 8,2 Gigawatt entstehen. Das Energy-Brainpool-Gutachten bildet die wissenschaftliche Grundlage des Plans.

Studie „Was Braunkohlestrom wirklich kostet“pdf | 580 KB

Veröffentlicht im Juni 2018: Durch einen schnellen Braunkohleausstieg in Deutschland ließen sich jährlich 27,9 Milliarden Euro für Schäden und Zusatzkosten vermeiden. Damit entlarvt die Untersuchung des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS), die Greenpeace Energy anlässlich des Starts der Kohlekommission beauftragt hat, die angeblich so billige Braunkohle als eine der teuersten Formen der Stromerzeugung überhaupt.

Studie „Steuerbare erneuerbare Energien als Alternative zur Kernkraft“pdf | 866 KB

Veröffentlicht im April 2018: Mehrere EU-Staaten wollen hohe Milliardensummen in die Hand nehmen, um neue Atomkraftwerke zu bauen. Dabei kann eine rein erneuerbare – und noch dazu steuerbare – Stromerzeugung günstiger sein als derzeit geplante AKW-Projekte, bei gleicher Versorgungssicherheit. Das hat das Berliner Analyseinstitut Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace Energy für Polen, Tschechien, Ungarn und die Slowakei berechnet.

Kurzanalyse zur Kostenentwicklung von erneuerbaren Elektrolysegasenpdf | 577 KB

Veröffentlicht im April 2018: In der Energiewendeforschung ist die Notwendigkeit von Elektrolyseuren zum Konsens geworden, über die installierte Leistung und die optimalen Anwendungsfelder gibt es hingegen unterschiedliche Ansichten. Aus Sicht von Greenpeace Energy und Energy Brainpool ist die Wettbewerbsfähigkeit von Elektrolyseprodukten mit fossilen Brennstoffen hier die entscheidende Frage.

Studie „Was Strom wirklich kostet“pdf | 2 MB

Veröffentlicht im Oktober 2017: Vergleich der staatlichen Förderungen und gesamtgesellschaftlichen Kosten von konventionellen und erneuerbaren Energien. Langfassung, überarbeitete und aktualisierte Auflage Oktober 2017.

Studie „Kalte Dunkelflaute“pdf | 2 MB

Veröffentlicht im Juni 2017: Die Experten des Berliner Analyseinstituts Energy Brainpool untersuchen das Phänomen der so genannten „kalten Dunkelflaute“: Aufgrund von Schwachwind, starker Bewölkung sowie jahreszeitbedingter Dunkelheit über mehrere Tage oder Wochen produzieren Windkraft- und Solaranlagen zu wenig Strom, um die gleichzeitig kältebedingt hohe Nachfrage zu decken. Einen solchen „Stresstest“ erlebt das Stromsystem laut der Studie alle zwei Jahre, wenn über jeweils zwei Wochen hinweg kaum Strom aus Wind und Sonne zur Verfügung stehen.

Studie „Mehrwert einer regionalen Energiewende im Lausitzer und im Rheinischen Revier“pdf | 987 KB

Veröffentlicht im Mai 2017: Der Ausbau erneuerbarer Energien bietet ausreichendes Potenzial, um die Braunkohlearbeitsplätze in den Bundesländern Brandenburg, Sachsen und Nordrhein-Westfalen vollständig zu ersetzen. Dies belegt eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace Energy.

Impulspapier Experimentierklausel Windgaspdf | 270 KB

Veröffentlich im März 2017: Die Kurzanalyse von Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace Energy zeigt, wie die Nutzung von überschüssigem Strom in besonders windreichen Regionen Norddeutschlands Verbraucher um hohe Millionenbeträge entlasten kann.

Studie Ökologische Flexibilitätsoptionenpdf | 2 MB

Veröffentlicht im November 2016: Deutschland könnte seine CO2-Emissionen im Stromsektor auf einen Schlag um ein Viertel reduzieren. Hierzu müsste der bestehende fossile Kraftwerkspark anders eingesetzt werden: Um die Stromnachfrage zu decken, sollten Kraftwerke mit niedrigem CO2-Ausstoß den Vorzug erhalten vor Kraftwerken mit hohen CO2-Emissionen. Das ergibt diese Studie, die das Öko-Institut im Auftrag von Greenpeace Energy erstellt hat.

Kurzstudie: Bisherige Auswirkungen des Kernkraftausstiegs auf die Versorgungssicherheitpdf | 409 KB

Veröffentlicht im September 2016: Die Stabilität der deutschen Stromversorgung hat sich trotz des Atomausstiegs verbessert. Das ist das Ergebnis dieser Kurzstudie des Analyseinstituts Energy Brainpool im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy. Obwohl in der ersten Halbzeit des 2011 begonnenen und auf elf Jahre angelegten Atomausstiegs bislang neun Reaktoren mit einer Leistung von rund zehn Gigawatt weitgehend durch wetterabhängige erneuerbare Energien ersetzt wurden, ist die Stromversorgung deutlich seltener ausgefallen. Zudem mussten die Netzbetreiber seit 2011 weit seltener Ungleichgewichte mit so genannter „Regelleistung“ ausgleichen.

Die Windgas-Rampe: Minimaler Ausbaubedarf für Windgas bis 2050pdf | 502 KB

Veröffentlicht im Februar 2016 Seit unserer großen Windgas-Studie 2015 ist klar: Ohne Windgas sind 100 Prozent erneuerbare Energien im Stromsystem nicht zu schaffen. Nun hat Energy Brainpool in unserem Auftrag ermittelt, wieviele Windgas-Anlagen (Elektrolyseure) wir ab wann unter allen Umständen mindestens in Betrieb nehmen müssen, um auch bei einer vollständigen Energiewende in Deutschland Versorgungssicherheit zu garantieren.Unsere neue "Windgas-Rampe" zeigt: Die Energiewende ist nicht nur möglich, sie ist auch bezahlbar.

Schwarzbuch Hinkley Point Cpdf | 8 MB

Veröffentlichungsjahr: 2016 Welche Risiken birgt das in Großbritannien geplante Atomkraftwerk Hinkley Point C? Wie teuer wird die Atommüllentsorgung? Welche negativen Folgen haben die für das AKW vorgesehenen milliardenschwere Subventionen für Europas Energiezukunft? Diesen und weiteren Fragen rund um das umstrittene britische Atomprojekt widmet sich das neue „Schwarzbuch Hinkley Point C“.

Kurzfassung Windgas-Studie 2015pdf | 970 KB

Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie „Bedeutung und Notwendigkeit von Windgas für die Energiewende“ haben wir als kompakte Broschüre unter dem Titel „Warum Windgas die Energiewende sicher macht und Kosten senkt“ zusammengefasst.

Studie 2015 „Bedeutung und Notwendigkeit von Windgas für die Energiewende“pdf | 5 MB

Im Auftrag von Greenpeace Energy wurde von der Forschungsstelle für Energienetze und Energiespeicher (FENES) an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH) und der Berliner Analyseinstituts Energy Brainpool diese Studie zum Thema „Bedeutung und Notwendigkeit von Windgas für die Energiewende“ erstellt.


Hintergrundinformationen

Klimaschutz Plan B 2050 von Greenpeace (Langfassung)pdf | 1 MB

Wie Deutschland im Jahr 2050 zu hundert Prozent klimaschonend mit Strom aus Erneuerbaren Energien versorgt werden kann, zeigt Greenpeace e.V. mit seinem Energiekonzept "Klimaschutz: Plan B 2050".

Klimaschutz Plan B 2050 von Greenpeace (Kurzfassung)pdf | 1,021 KB

Wie Deutschland im Jahr 2050 zu hundert Prozent klimaschonend mit Strom aus Erneuerbaren Energien versorgt werden kann, zeigt Greenpeace e.V. mit seinem Energiekonzept "Klimaschutz: Plan B 2050".

Klimaschutz Plan B 2050 von Greenpeace (Datenblatt)pdf | 168 KB

Wie Deutschland im Jahr 2050 zu hundert Prozent klimaschonend mit Strom aus Erneuerbaren Energien versorgt werden kann, zeigt Greenpeace e.V. mit seinem Energiekonzept "Klimaschutz: Plan B 2050".

Positionspapier Plan Npdf | 1 MB

Das Forum Netzintegration gibt Handlungsempfehlungen an die Politik zur Integration der erneuerbaren Energien in das Stromnetz.