Ihr Zeichen für die Zukunft.

Braunkohle ist ein Klimakiller.
Wir müssen die Verstromung dieses fossilen Energieträgers bis spätestens 2030 vollständig beenden. Sonst überschreiten wir das CO2 -Budget, das Deutschland nach dem Weltklimaabkommen von Paris noch zusteht. Doch die Bundesregierung drückt sich vor dem Braunkohle-Ausstieg.

Deshalb tragen wir unseren Teil zu dem überfälligen, sozialverträglichen Strukturwandel bei.
Mit unserem Stromtarif Solarstrom plus – und Ihrer Unterstützung!

SOLARSTROM plus

Nehmen Sie mit uns den Braunkohle-Ausstieg selbst in die Hand und wechseln Sie in unseren Tarif Solarstrom plus : mit nur 1 Cent Förderbeitrag je kWh unterstützen Sie den Ausbau von Solaranlagen direkt in deutschen Braunkohleregionen sowie unsere politische Arbeit für den Braunkohle-Ausstieg!

Werden Sie Teil der Energiewende und setzen Sie ein Zeichen für die Zukunft.

Erfahren Sie, wo genau Ihr künftiger Ökostrom her kommt und wie sich der Strom und der Strompreis genau zusammensetzen.

Jetzt informieren und wechseln

28,30 Cent/kWh + 8,90 €Grundpreis pro /Monat

Inkl. 1 Cent/kWh Förderbeitrag. Brutto, inkl. aller Steuern und Abgaben

  • 10 % Solarstrom aus den deutschen Braunkohleregionen
  • 90 % Ökostrom aus Wind- und Wasserkraft
  • Ihr Fördercent unterstützt den Bau von PV-Anlagen direkt in den Regionen (Aktuell: Die erste Anlage ist bereits realisiert.)

Stimmen

Mein Geld für den Strombezug kann ich jetzt direkt dorthin lenken, wo der Wandel stattfinden muss.

Wir müssen bis 2030 raus aus der Braunkohle! Aktuell steigt der deutsche CO2-Ausstoß aber, weil die Braunkohlekraftwerke immer mehr Exportstrom produzieren. So werden wir unser 40-Prozent-Reduktionsziel bis 2020 nicht erreichen. Und in meiner alten Heimat, der Lausitz, wird noch immer über neue Tagebaue diskutiert. Deshalb finde ich es gut, dass ich mit Solarstrom plus neben Demos und Petitionen eine weitere Möglichkeit habe, meine politische Haltung zu zeigen.

Denn mit Solarstrom plus geht mein Geld genau an die Leute, die ich in ihrem langen Kampf gegen die Braunkohle unterstützen will: Der Ökostrom von Greenpeace Energy, den ich schon jetzt beziehe, wird ergänzt um 10% Solarstrom von PV-Betreibern direkt aus Dörfern, die von der Abbaggerung durch die Braunkohle bedroht sind. Ob im Rheinland oder in der Lausitz. Durch den zusätzlichen Fördercent pro kWh für den Ausbau von Solaranlagen kann ich den Menschen in den Tagebaurevieren zeigen, dass die erneuerbaren Energien ihre Chance für die Zeit nach der Kohle sind. Ich hoffe, es machen viele mit, die nicht länger auf die Politiker in NRW oder Brandenburg warten wollen.

Falk (39), unterstützt als Solarstrom plus-Kunde den Bau von Solaranlagen

Alle Kraft in die Erneuerbaren Energien – jede Solaranlage, die ich baue, macht einen Unterschied!

Die Abbruchkante des Tagebaus Welzow-Süd ist nur einige Gehminuten von meinem Haus entfernt. Schon mein Vater wehrte sich aktiv gegen die Braunkohle – heute baue ich als Solarmonteur und -projektierer selbst PV-Anlagen auf die Dächer in meinem Umfeld.

Damit kann ich persönlich dazu beitragen, den Strukturwandel mit voller Geschwindigkeit voranzutreiben und schon jetzt ein Teil der erneuerbaren Perspektive für „meine Region“ sein. Meine erste eigene Anlage habe ich 2010 bei mir aufs Dach gesetzt. Sie hat die Investition schon wieder eingespielt – und ich verdiene damit nun Geld, sauberes Geld. Das ist mir wichtig. Ein guter Teil des Stroms wird von Greenpeace Energy über den Tarif Solarstrom plus in die Haushalte des ganzen Landes geliefert. So schließt sich ein Kreis.

Steffen (54), installiert Solaranlagen in der Lausitz

Es ist enorm wichtig, in erneuerbare Energien zu investieren, um die Braunkohle zu verdrängen.

Seit 1984 wehre ich mich aktiv gegen den Braunkohletagebau in der Lausitz. Mein Dorf Proschim sollte abgebaggert werden und in einer Grube verschwinden. Und so ist es heute noch. Als wir hier 1996 als die ersten in Brandenburg eine Windkraftanlagen bauten, wollten wir ein Zeichen setzen: Es geht auch anders, ohne Braunkohle. Inzwischen produzieren hier viele Windturbinen und Solaranlagen sauberen Strom.

2013 habe ich mir selbst eine Photovoltaikanlage aufs Dach gesetzt – die Energie, die wir nicht brauchen, ging einfach ins Stromnetz. Jetzt kann ich diesen Strom direkt an Menschen liefern, die uns beim dringend nötigen Wandel in unserer Heimat unterstützen. Wir brauchen hier neue, saubere Arbeitsplätze. Deshalb finde ich die Idee mit dem Fördercent so gut. Durch den Solarstrom plus-Angebot können Kunden in ganz Deutschland zusammen mit uns hier vor Ort dafür sorgen, dass die erneuerbaren Energien in der Lausitz noch schneller ausgebaut und die Braunkohle endlich verdrängt werden kann.

Günter (67), Solaranlagen-Betreiber aus Proschim in der Lausitz

Wir müssen den Klimawandel stoppen, deshalb habe ich mich für Solarstrom plus entschieden.

Braunkohleausstieg bis 2050? Auf keinen Fall! Wir brauchen beim Klimaschutz ein ganz anderes Tempo. Deshalb finde ich es toll, dass ich jetzt unmittelbar zur Beschleunigung des Ausstiegs beitragen kann, ohne selbst an der Abbruchkante zu leben.

Der Solarstrom plus-Tarif liefert mir klassischen Ökostrom, ergänzt um 10% Solarstrom von PV-Anlagenbetreibern direkt aus den deutschen Braunkohleregionen. Und über den zusätzlichen Fördercent pro Kilowattstunde kann ich Geld in den Ausbau von Solaranlagen in der Lausitz, im Rheinland und im Mitteldeutschen Revier investieren. Ich hoffe, dass wir durch diese Initiative dort neuen Schwung für die Umstellung unserer Stromversorgung auf erneuerbaren Energie schaffen – und den Menschen in den Braunkohlerevieren eine Perspektive für ihre Zukunft aufzeigen. Nun kann sich jeder Einzelne ganz leicht für einen rascheren sozialverträglichen Strukturwandel engagieren. Und da mache ich mit.

Delia (27), Solarstrom plus-Kundin aus Berlin

Geprüft & zertifiziert

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Aktuelles

25.10.2017

Premiere in Proschim: erste PV-Anlage mit Solarstrom-plus-Fördergeld

Sie waren schon die ersten Sonnenstrom-Lieferanten für unseren im Mai gestarteten  Braunkohleausstiegstarif Solarstrom plus - nun sind Günter Jurischka und Steffen Kapelle aus der Lausitz auch unsere Projektpartner beim Bau der ersten neuen Photovoltaikanlage aus dem Fördertopf unseres Tarifs. Auf dem Dach von Günter und seiner Frau Hannelore im brandenburgischen Proschim hat Steffen, erfahrener Solarteur und Elektrikermeister, eine Solaranlage aus 40 Modulen mit zehn Kilowatt Spitzenleistung montiert und angeschlossen. Seit Anfang September speist sie saubere Energie ins Stromnetz ein.

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Förderung

Wir wollen möglichst viele weitere Solaranlagen in der Lausitz und im Rheinischen Revier bauen und so den sozialverträglichen Ausstieg aus der Braunkohle vorantreiben. Aus unserem Fördertopf, den die Kundinnen und Kunden von Solarstrom plus über einen Fördercent pro verbrauchter Kilowattstunde füllen, finanzieren wir den Bau neuer Photovoltaik-Anlagen in der Tagebaurevieren.

Wer sich um diese Fördermittel für den Bau einer neuen PV-Anlage bewerben kann und welche Kriterien dabei beachtet werden müssen, zeigen unsere seit dem 1. Oktober 2017 geltenden Kriterien für die Fördergeld-Vergabe. Dem Kriterienkatalog hängt auch ein Antragsformular für Solarstrom-plus-Förderung an.

Download Kriterien & Antrag